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Ausbildungsberuf · im Aufbau

Werkstoffprüfer/-in

Die Tätigkeit im Ausbildungsberuf Werkstoffprüfer/-in umfasst insbesondere Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten von Werkstoffen sowie Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeiten.

Typische Tätigkeiten

  • Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten von Werkstoffen
  • Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeiten
  • Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für nicht metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeiten
  • Grundlagen der Prüfverfahren
  • Planen und Vorbereiten von Prüfaufträgen, Auswählen und Überprüfen von Prüfmitteln

Im Arbeitsalltag zum Beispiel

  • strukturellen Aufbau von Werkstoffen unterscheiden
  • Werkstoffe nach physikalischen, mechanischen und chemischen Eigenschaften beurteilen
  • Eigenschaften von Werkstoffen qualitativ ermitteln
  • Beanspruchungsarten von Bauteilen qualitativ bewerten
  • Herstellungsverfahren, insbesondere Gießen, Sintern, Schmieden, Walzen und spanende Verfahren, unterscheiden
  • Wärmebehandlungen und andere Veredelungsverfahren zur Erzielung spezifischer Werkstoffeigenschaften einordnen

Die konkrete Ausprägung hängt von Fachrichtung, Betrieb und Einsatzgebiet ab. Dabei werden Werkzeuge, Maschinen oder technische Anlagen vorbereitet, bedient und kontrolliert. Im Labor werden Proben, Stoffe und Versuchsanordnungen sorgfältig vorbereitet, untersucht und dokumentiert. Sorgfalt, Arbeitssicherheit, Qualität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Material und Zeit sind dabei durchgehend wichtig.

3.5 Jahre7 Halbjahre
46Positionen des Rahmenplans
0davon als Kurs verfügbar
46in Arbeit

Grundlage: WerkstPrAusbV 2013

Beobachtung, Modellpfad und Szenarien

Beruf im Wandel: Beschäftigung und Zukunftsszenarien

Der Hauptchart trennt tatsächlich beobachtete Beschäftigung, ein mögliches aktuelles Ausgangsniveau und modellierte Pfade für die kommenden fünf Jahre. Beschleunigter technischer Fortschritt wird als Szenarioannahme behandelt, nicht als sichere Vorhersage.

Modellbasierte Fünfjahresprognose mit hoher Unsicherheit – auf Basis dokumentierter und illustrativer Annahmen; kein statistischer Erwartungswert.

Prognosestichtag2026
Prognosejahre2027–2031
Letzter tatsächlicher Datenstandnicht verfügbar
DatenbasisunzureichendBA-Reihe oder passende QuBe-Referenz ist unvollständig.
ModellunsicherheithochArbeitszeitanteile, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort und KI-Anteil der QuBe-Referenz sind nicht berufsspezifisch kalibriert.

Einordnung: Der Korridor ist die Spannweite der drei berechneten Szenarien. Er ist kein Konfidenzintervall und keine Wahrscheinlichkeit.

beobachtete Beschäftigung Schrittweise Einführung Beschleunigte Einführung Fähigkeitssprung mit Umstellung
Beschäftigung und modellierte Zukunftsszenarien Durchgezogene Linie: beobachtete Beschäftigung. Gestrichelte Linien: QuBe-Referenz und drei modellbasierte Szenarien. Index 100 entspricht dem aktuellen Ausgangsniveau. 100105110 202620272028202920302031 Szenarienkorridor: jährliche Unter- und Obergrenze der drei Szenarien Fähigkeitssprung mit UmstellungFähigkeitssprung mit UmstellungBeschleunigte EinführungBeschleunigte EinführungSchrittweise EinführungSchrittweise Einführung Beobachtung / Simulation

Index 100 = geschätztes beziehungsweise beobachtetes Ausgangsniveau am Prognosestichtag. Absolute Zukunftszahlen werden nicht behauptet, weil BA und QuBe je nach Beruf unterschiedliche Abgrenzungen haben.

Prüftabelle je Prognosejahr. Der Korridor ist keine statistische Unsicherheit.
SzenarioJahrReferenzbedarf
Index
KI-Zeitersparniszusätzliche Nachfrageneue AufgabenPersonalbedarf
Index
Schrittweise Einführung2027100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Schrittweise Einführung2028100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Schrittweise Einführung2029100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Schrittweise Einführung2030100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Schrittweise Einführung2031100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Beschleunigte Einführung2027100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Beschleunigte Einführung2028100,00,59 %1,01 %0,50 %101,2
Beschleunigte Einführung2029100,01,76 %2,02 %1,01 %102,0
Beschleunigte Einführung2030100,03,18 %3,05 %1,51 %102,6
Beschleunigte Einführung2031100,04,18 %4,08 %2,02 %103,5
Fähigkeitssprung mit Umstellung2027100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Fähigkeitssprung mit Umstellung2028100,00,84 %1,51 %1,01 %102,0
Fähigkeitssprung mit Umstellung2029100,02,64 %3,05 %2,02 %103,5
Fähigkeitssprung mit Umstellung2030100,04,67 %4,60 %3,05 %104,7
Fähigkeitssprung mit Umstellung2031100,05,89 %6,18 %4,08 %106,6

Hinweis zur Prüftabelle: 0,00 % bedeutet hier eine ausdrücklich gesetzte neutrale Szenarioannahme, keine gemessene Nullwirkung. Fehlende Werte werden nicht als null eingesetzt; die übrigen Werte sind modellierte Größen und keine beobachteten Stellenveränderungen. Der letzte belegte Automatisierungsindex kalibriert – sofern vorhanden – nur die technische Reichweite des Tätigkeitsproxys.

Warum unterscheiden sich die Pfade?

Schrittweise Einführung: Im Jahr 2031 werden 0,00 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 0,00 % zusätzliche Nachfrage und 0,00 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 100,0.

Beschleunigte Einführung: Im Jahr 2031 werden 4,18 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 4,08 % zusätzliche Nachfrage und 2,02 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 103,5.

Fähigkeitssprung mit Umstellung: Im Jahr 2031 werden 5,89 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 6,18 % zusätzliche Nachfrage und 4,08 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 106,6.

Beim Fähigkeitssprung können zusätzliche Nachfrage und neue Aufgaben die eingesparte Arbeitszeit übersteigen. Das ist hier eine Folge der ausdrücklich gesetzten Szenarioparameter, kein beobachteter Beschäftigungseffekt.

Erklärende Einflussfaktoren

Wirtschaftliche Entwicklung und technische Veränderung können den Personalbedarf beeinflussen. Sie werden hier getrennt vom Hauptchart gezeigt. Das gesamtwirtschaftliche BIP wird nicht mit einer unbelegten berufsspezifischen Elastizität in den Bedarf umgerechnet.

Gesamtwirtschaftlicher Kontext, nicht berufsspezifische Nachfrage
MerkmalDatenartJahrWert
bip_real_indexbeobachtung2021101,69 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2022105,77 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2023105,74 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2024104,57 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2025104,65 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2026105,24 Index 2020=100
bip_real_wachstumprojektion20261,30 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20271,10 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20280,40 % Veränderung gegenüber Vorjahr

Das BIP beschreibt die Gesamtwirtschaft. Ohne berufsspezifische Branchengewichte und Elastizität wird daraus keine zusätzliche Personalwirkung berechnet. QuBe wird nicht nachträglich um das allgemeine BIP korrigiert.

KI und Tätigkeitswandel

Technische Fähigkeiten, betriebliche Einführung, Netto-Zeitersparnis und tatsächlicher Personalbedarf sind verschiedene Größen. Ein technisches Potenzial wird deshalb nicht als Stellenabbau übersetzt.

Substituierbarkeitspotenzial 2022: 71,0 ProzentTechnisches Potenzial zur Automatisierung von Tätigkeiten. Keine Wahrscheinlichkeit für Arbeitsplatzverlust.Separat belegte Datenjahre dieser Zuordnung: 2016, 2019, 2022.

Das Substituierbarkeitspotenzial misst technische Automatisierbarkeit von Tätigkeiten. Es ist keine Prognose für Stellenabbau oder das Verschwinden eines Berufs.

Einheit: Anteil technisch automatisierbarer Kerntätigkeiten in %.

0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % 71 % 2016 2019 2022
Beobachtetes Substituierbarkeitspotenzial je Stützjahr
JahrAnteil technisch automatisierbarer Kerntätigkeiten in %Hinweis
201671 %beobachtet
201971 %beobachtet
202271 %letzter Datenpunkt

Datenstand Technikstand 2022, abgerufen am 01.11.2026. Aus dieser kurzen Reihe wird keine Richtung in die Zukunft fortgeschrieben.

Die technische Kennzahl misst weder tatsächliche Einführung noch eingesparte Arbeitszeit oder Beschäftigungseffekt. Im Szenariopfad wird der letzte belegte Wert ausschließlich zur Kalibrierung der technischen Reichweite verwendet, niemals als Arbeitszeitanteil oder Stellenabbauquote.

KI-Datenzuordnung

Job-Futuromat: Automatisierbarkeit von Tätigkeiten: Berufscode / API-ID 122363, Ebene berufsgattung, Sicherheit mittel. Abrufdatum 01.11.2026.
Titelgleiches Job-Futuromat-Profil; die API ordnet das Profil einer KldB-Berufsgattung zu, daher keine exakte Beschäftigungsprognose. API: https://job-futuromat.iab.de/api/job/122363/potential

Annahmen und Quellen

Modellstand: 2026-11-01-v2. Modelltyp: Sensitivitätsanalyse mit illustrativen Annahmen, keine empirisch abgesicherte Beschäftigungsprognose.

Die fünf Jahreswerte sind eine deterministische Sensitivitätsanalyse. Technische Fähigkeiten, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort, neue Aufgaben, Wirtschaftswirkung und Arbeitszeitkorrektur sind illustrativ, wenn dafür kein berufsspezifischer Beleg vorliegt. Der Korridor ist keine Wahrscheinlichkeit und kein Konfidenzintervall.

Berechnungslogik: QuBe-Jahresveränderungsraten bilden – sofern lückenlos vorhanden – den Referenztrend. Die KI-Szenarien modellieren Einführung mit einer begrenzten logistischen Kurve, optionalem Fähigkeitssprung, einer Verzögerung von 1 Jahr und getrennten Größen für technische Fähigkeit, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Zusatznachfrage und Umsetzung in Personalbedarf. Fehlende Tätigkeitszeitanteile werden nicht als gemessene Anteile ausgegeben; der Tätigkeitsproxy ist gleichgewichtet und illustrativ.

Berufsabgrenzung:

    QuBe: Keine lückenlose jährliche QuBe-Referenzrate für den Fünfjahreszeitraum. Der Pfad bleibt modelliert und wird nicht mit erfundenen Raten ergänzt.

    Quellen:

    • Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, Statistisches Bundesamt (Destatis); Abrufdatum 01.11.2026.
      Frühe Werte können revidiert werden. Gesamtwirtschaft bildet keinen einzelnen Ausbildungsberuf ab.
    • Konjunkturindikatoren, Statistisches Bundesamt (Destatis); Abrufdatum 01.11.2026.
      Frühindikator, keine längerfristige Berufsprognose.
    • Gemeinschaftsdiagnose, Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose; Abrufdatum 01.11.2026.
      Szenario unter Annahmen, keine amtliche Statistik.
    • Germany Economic Snapshot, OECD; Abrufdatum 01.11.2026.
      Internationale Modellannahmen. Nicht mit deutscher Berufsprognose gleichsetzen.
    • Jahres- und Frühjahrsgutachten, Sachverständigenrat Wirtschaft; Abrufdatum 01.11.2026.
      Prognose und Bewertung, keine Messung. Prognosedatum und Annahmen beachten.
    • Country Report Germany, Europäische Kommission; Abrufdatum 01.11.2026.
      EU-Vergleich und Analyse, keine berufsspezifische Prognose.
    • Monatsberichte, Deutsche Bundesbank; Abrufdatum 01.11.2026.
      Analyse und Prognoseannahmen sind von amtlichen Messungen zu trennen.

    Die Darstellung unterstützt die Orientierung zu möglichen Veränderungen. Sie ist keine individuelle Berufsberatung und keine sichere Beschäftigungsprognose.

    Du machst diese Ausbildung? Hier siehst du, welche Themen dich erwarten. Was peritio dir beim Lernen bringt, steht auf der Seite für Lernende.

    Kursplan

    Der Rahmenplan und die Kurse dazu

    Links stehen die Positionen des Ausbildungsrahmenplans mit dem Zeitraum, den die Verordnung nennt. Wo peritio dazu einen Kurs hat, ist er verlinkt – mit Einführung, Training und Lernkontrolle. Die übrigen sind in Arbeit.

    • berufsprofilgebend
    • integrativ – über die ganze Ausbildung
    1. 1. bis 18. Monat 1. bis 2. Ausbildungsjahr

      • A01 Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten von Werkstoffenin Arbeit 4 Wochen
      • A02 Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeitenin Arbeit 5 Wochen
      • A03 Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für nicht metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeitenin Arbeit 5 Wochen
      • A04 Grundlagen der Prüfverfahrenin Arbeit 10 Wochen
      • A05 Planen und Vorbereiten von Prüfaufträgen, Auswählen und Überprüfen von Prüfmittelnin Arbeit 6 Wochen
      • A06 Einrichten von Prüfarbeitsplätzenin Arbeit 5 Wochen
      • A07 Durchführen von Prüfungenin Arbeit 12 Wochen · 2 weitere Zeitrahmen
      • A08 Bewerten von Prüfergebnissenin Arbeit 3 Wochen
      • A09 Dokumentieren von Prüfungsverlauf, Messwerten und Prüfergebnissenin Arbeit 6 Wochen
      • F06 Betriebliche und technische Kommunikation; Qualitätsmanagementin Arbeit 2 Wochen
      • F07 Bearbeiten von Werkstücken aus unterschiedlichen Werkstoffenin Arbeit 3 Wochen
      • F08 Warten und Pflegen von Werkzeugen, Messgeräten und Betriebseinrichtungenin Arbeit 3 Wochen
    2. 19. bis 42. Monat 2. bis 4. Ausbildungsjahr

      • A02 Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeitenin Arbeit 2 Wochen
      • A03 Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für nicht metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeitenin Arbeit 2 Wochen
      • A04 Grundlagen der Prüfverfahrenin Arbeit 2 Wochen
      • A05 Planen und Vorbereiten von Prüfaufträgen, Auswählen und Überprüfen von Prüfmittelnin Arbeit 2 Wochen
      • A07 Durchführen von Prüfungenin Arbeit 2 Wochen · 8 Wochen
      • A08 Bewerten von Prüfergebnissenin Arbeit 6 Wochen
      • A09 Dokumentieren von Prüfungsverlauf, Messwerten und Prüfergebnissenin Arbeit 6 Wochen
      • B01 Ändern und Beurteilen von Werkstoffeigenschaftenin Arbeit 10 Wochen
      • B02 Ermitteln mechanisch- technologischer Werkstoffeigenschaftenin Arbeit 12 Wochen
      • B03 Durchführen metallografischer Untersuchungenin Arbeit 24 Wochen
      • B04 Anwenden zerstörungsfreier Werkstoffprüfverfahrenin Arbeit 5 Wochen
      • B05 Ermitteln sonstiger Werkstoff- und Produkteigenschaftenin Arbeit 4 Wochen
      • B06 Analysieren von Fehlerursachenin Arbeit 14 Wochen
      • C01 Einordnen von Aufbau und Struktur von Kunststoffenin Arbeit 6 Wochen
      • C02 Beurteilen der Eigenschaften von Kunststoffenin Arbeit 6 Wochen
      • C03 Unterscheiden und Anwenden von Verarbeitungsverfahren für Kunststoffein Arbeit 10 Wochen
      • C04 Ermitteln mechanisch- technologischer Eigenschaften von Kunststoffenin Arbeit 14 Wochen
      • C05 Ermitteln thermischer, physikalisch-chemischer und morphologischer Eigenschaften von Kunststoffenin Arbeit 14 Wochen
      • C06 Anwenden zerstörungsfreier Werkstoffprüfverfahrenin Arbeit 5 Wochen
      • C07 Analysieren von Fehlerursachenin Arbeit 14 Wochen
      • D01 Beurteilen von Änderungen der Werkstoffeigenschaftenin Arbeit 14 Wochen
      • D02 Planen und Festlegen betrieblicher Arbeits- und Prüfabläufein Arbeit 6 Wochen
      • D03 Auswählen von Wärmebehandlungsverfahrenin Arbeit 4 Wochen
      • D04 Vorbereiten und Bedienen von Wärmebehandlungsanlagenin Arbeit 15 Wochen
      • D05 Nachbehandeln und Freigeben wärmebehandelter Teilein Arbeit 4 Wochen
      • D06 Prüfen und Bestimmen von Werkstoffeigenschaftenin Arbeit 16 Wochen
      • D07 Anwenden zerstörungsfreier Werkstoffprüfverfahrenin Arbeit 6 Wochen
      • D08 Analysieren von Fehlerursachenin Arbeit 4 Wochen
      • E01 Unterscheiden von Beanspruchungen und Fehlerarten in technischen Systemenin Arbeit 10 Wochen
      • E02 Vorbereiten von Prüfeinsätzen in technischen Systemenin Arbeit 6 Wochen
      • E03 Vorbereiten von Prüfarbeitsplätzen in technischen Systemenin Arbeit 8 Wochen
      • E04 Durchführen von Prüfverfahren und -prozessen im Einsatzgebiet und Umsetzen von Anforderungen des Qualitätsmanagementsin Arbeit 16 Wochen
      • E05 Analysieren von Prüfergebnissenin Arbeit 10 Wochen
      • E06 Durchführen von Maßnahmen nach Prüfungenin Arbeit 3 Wochen
      • E07 Dokumentieren des technischen Systemzustandesin Arbeit 10 Wochen
      • E08 Analysieren von Fehlerursachenin Arbeit 6 Wochen
      • F06 Betriebliche und technische Kommunikation; Qualitätsmanagementin Arbeit 3 Wochen
      • F07 Bearbeiten von Werkstücken aus unterschiedlichen Werkstoffenin Arbeit 2 Wochen

    Über die ganze Ausbildung die Verordnung nennt dafür keinen eigenen Zeitraum

    • F01 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrechtin Arbeit
    • F02 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebesin Arbeit
    • F03 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeitin Arbeit
    • F04 Umweltschutzin Arbeit
    • F05 Handhaben von Arbeits- und Gefahrstoffenin Arbeit

    Die Einteilung stammt aus dem Ausbildungsrahmenplan der Verordnung und übernimmt deren Zeiträume – auch dort, wo sie gröber sind als ein Halbjahr. Nennt die Verordnung eine Position in mehreren Zeiträumen, steht sie mehrfach: erst zum Vermitteln, später zum Vertiefen. Wann eine Einrichtung den zugehörigen Kurs einsetzt, entscheidet sie selbst.

    Woher diese Liste stammt

    Ausbildungsrahmenplan für Werkstoffprüfer/-in. Hinterlegte Quelle: Fundstelle: BGBl. I 2013, 1704 - 1715

    Noch ohne Kurs

    Diese Positionen der Verordnung sind noch nicht als Kurs angelegt:

    • A01 Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten von Werkstoffen
    • A02 Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeiten
    • A03 Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für nicht metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeiten
    • A04 Grundlagen der Prüfverfahren
    • A05 Planen und Vorbereiten von Prüfaufträgen, Auswählen und Überprüfen von Prüfmitteln
    • A06 Einrichten von Prüfarbeitsplätzen
    • A07 Durchführen von Prüfungen
    • A08 Bewerten von Prüfergebnissen
    • A09 Dokumentieren von Prüfungsverlauf, Messwerten und Prüfergebnissen
    • B01 Ändern und Beurteilen von Werkstoffeigenschaften
    • B02 Ermitteln mechanisch- technologischer Werkstoffeigenschaften
    • B03 Durchführen metallografischer Untersuchungen
    • B04 Anwenden zerstörungsfreier Werkstoffprüfverfahren
    • B05 Ermitteln sonstiger Werkstoff- und Produkteigenschaften
    • B06 Analysieren von Fehlerursachen
    • C01 Einordnen von Aufbau und Struktur von Kunststoffen
    • C02 Beurteilen der Eigenschaften von Kunststoffen
    • C03 Unterscheiden und Anwenden von Verarbeitungsverfahren für Kunststoffe
    • C04 Ermitteln mechanisch- technologischer Eigenschaften von Kunststoffen
    • C05 Ermitteln thermischer, physikalisch-chemischer und morphologischer Eigenschaften von Kunststoffen
    • C06 Anwenden zerstörungsfreier Werkstoffprüfverfahren
    • C07 Analysieren von Fehlerursachen
    • D01 Beurteilen von Änderungen der Werkstoffeigenschaften
    • D02 Planen und Festlegen betrieblicher Arbeits- und Prüfabläufe
    • D03 Auswählen von Wärmebehandlungsverfahren
    • D04 Vorbereiten und Bedienen von Wärmebehandlungsanlagen
    • D05 Nachbehandeln und Freigeben wärmebehandelter Teile
    • D06 Prüfen und Bestimmen von Werkstoffeigenschaften
    • D07 Anwenden zerstörungsfreier Werkstoffprüfverfahren
    • D08 Analysieren von Fehlerursachen
    • E01 Unterscheiden von Beanspruchungen und Fehlerarten in technischen Systemen
    • E02 Vorbereiten von Prüfeinsätzen in technischen Systemen
    • E03 Vorbereiten von Prüfarbeitsplätzen in technischen Systemen
    • E04 Durchführen von Prüfverfahren und -prozessen im Einsatzgebiet und Umsetzen von Anforderungen des Qualitätsmanagements
    • E05 Analysieren von Prüfergebnissen
    • E06 Durchführen von Maßnahmen nach Prüfungen
    • E07 Dokumentieren des technischen Systemzustandes
    • E08 Analysieren von Fehlerursachen
    • F01 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
    • F02 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
    • F03 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
    • F04 Umweltschutz
    • F05 Handhaben von Arbeits- und Gefahrstoffen
    • F06 Betriebliche und technische Kommunikation; Qualitätsmanagement
    • F07 Bearbeiten von Werkstücken aus unterschiedlichen Werkstoffen
    • F08 Warten und Pflegen von Werkzeugen, Messgeräten und Betriebseinrichtungen

    Für Ihre Klasse

    So arbeitet eine Klasse damit

    Jahrgang anlegen

    Beruf und Beginn wählen, Personen aufnehmen. Sobald es zu diesem Beruf Kurse gibt, bekommt die Klasse sie in einem Zug.

    Im richtigen Halbjahr

    Jeder Kurs geht auf, sobald die Klasse sein Halbjahr erreicht. Niemand sucht sich durch Themen, die noch nicht dran sind.

    Lernstand je Position

    Für jede Position ist sichtbar, wer sie gelernt, geübt und bestanden hat – und wer Begleitung braucht. Mehr unter Auswertung.

    Für alle, die mehr brauchen

    Einfache Sprache als zweite Fassung derselben Aufgaben, Vorlesen, Hinführungen zu jeder Aufgabe und Zahlen zum Zeitbedarf für ein Gespräch über einen Nachteilsausgleich – derselbe Maßstab, ein passender Weg dorthin. Mehr Zeit stellt peritio dabei nicht von selbst ein. Mehr unter Grundsätze.

    Wo man Werkstoffprüfer/-in lernen kann

    Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation, die diesen Beruf anbieten. peritio gehört zu keiner von ihnen – die Liste ist eine Recherche, kein Angebot.

    Als Umschulung

    Stand der Recherche: 19.09.2026. Ob ein Platz frei ist und welche Voraussetzungen gelten, sagt nur die Einrichtung selbst. Weitere Häuser und eine Suche nach Umkreis stehen unter Einrichtung finden.

    Häufige Fragen zu diesem Beruf

    Ersetzt das die Berufsschule?

    Nein. Die Kurse folgen dem Ausbildungsrahmenplan des Betriebs, nicht dem Lehrplan der Berufsschule. Sie ergänzen den Unterricht und machen sichtbar, was sitzt.

    Wann sind die fehlenden Kurse fertig?

    Jede Position steht mit ihrem geplanten Halbjahr im Kursplan. Feste Termine nennen wir nicht; wenn Ihr Jahrgang eine Position zu einem bestimmten Zeitpunkt braucht, sagen Sie es uns.

    Können wir den Kursplan anpassen?

    Ja. Welche Kurse eine Klasse bekommt und ab wann, lässt sich je Klasse ändern; mit dem Zusatzpaket „Eigene Kurse“ ergänzen Sie eigene Inhalte.