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Ausbildungsberuf · im Aufbau

Technische/-r Modellbauer/-in

Die Tätigkeit im Ausbildungsberuf Technische/-r Modellbauer/-in umfasst insbesondere Erstellen von Fertigungsunterlagen sowie Be- und Verarbeitenvon Werk- und Hilfsstoffen.

Typische Tätigkeiten

  • Erstellen von Fertigungsunterlagen
  • Be- und Verarbeitenvon Werk- und Hilfsstoffen
  • Festlegen von Fertigungsverfahren
  • Einrichten, Bedienen und Instandhalten von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und technischen Einrichtungen
  • Anwenden von computergestützten Fertigungsverfahren

Im Arbeitsalltag zum Beispiel

  • technische Informationen auswerten
  • Entwürfe für Modelle oder Formen erstellen, Kundenanforderungen berücksichtigen
  • Fertigungsunterlagen unter Berücksichtigung von Regelwerken, auch computergestützt, erstellen
  • Arten und Eigenschaften von Werkstoffen, insbesondere Kunststoffe, Metalle und Holzwerkstoffe, unterscheiden
  • Werkstoffe für den Verwendungszweck unter Berücksichtigung von Normen auswählen
  • Werkstoffe be- und verarbeiten

Die konkrete Ausprägung hängt von Fachrichtung, Betrieb und Einsatzgebiet ab. Je nach Einsatzgebiet gehört der Austausch mit Kundinnen und Kunden, Auftraggebern oder anderen beteiligten Personen dazu. Dabei werden Werkzeuge, Maschinen oder technische Anlagen vorbereitet, bedient und kontrolliert. Arbeitsaufträge und Ergebnisse werden häufig mit digitalen Systemen, Fachsoftware oder technischen Unterlagen bearbeitet und dokumentiert. Gearbeitet wird überwiegend in Werkstätten, Produktionsräumen oder spezialisierten Betriebsbereichen. Sorgfalt, Arbeitssicherheit, Qualität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Material und Zeit sind dabei durchgehend wichtig.

3 Jahre6 Halbjahre
31Positionen des Rahmenplans
0davon als Kurs verfügbar
31in Arbeit

Beobachtung, Modellpfad und Szenarien

Beruf im Wandel: Beschäftigung und Zukunftsszenarien

Der Hauptchart trennt tatsächlich beobachtete Beschäftigung, ein mögliches aktuelles Ausgangsniveau und modellierte Pfade für die kommenden fünf Jahre. Beschleunigter technischer Fortschritt wird als Szenarioannahme behandelt, nicht als sichere Vorhersage.

Modellbasierte Fünfjahresprognose mit hoher Unsicherheit – auf Basis dokumentierter und illustrativer Annahmen; kein statistischer Erwartungswert.

Prognosestichtag2026
Prognosejahre2027–2031
Letzter tatsächlicher Datenstandnicht verfügbar
DatenbasisunzureichendBA-Reihe oder passende QuBe-Referenz ist unvollständig.
ModellunsicherheithochArbeitszeitanteile, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort und KI-Anteil der QuBe-Referenz sind nicht berufsspezifisch kalibriert.

Einordnung: Der Korridor ist die Spannweite der drei berechneten Szenarien. Er ist kein Konfidenzintervall und keine Wahrscheinlichkeit.

beobachtete Beschäftigung Schrittweise Einführung Beschleunigte Einführung Fähigkeitssprung mit Umstellung
Beschäftigung und modellierte Zukunftsszenarien Durchgezogene Linie: beobachtete Beschäftigung. Gestrichelte Linien: QuBe-Referenz und drei modellbasierte Szenarien. Index 100 entspricht dem aktuellen Ausgangsniveau. 100105110 202620272028202920302031 Szenarienkorridor: jährliche Unter- und Obergrenze der drei Szenarien Fähigkeitssprung mit UmstellungFähigkeitssprung mit UmstellungBeschleunigte EinführungBeschleunigte EinführungSchrittweise EinführungSchrittweise Einführung Beobachtung / Simulation

Index 100 = geschätztes beziehungsweise beobachtetes Ausgangsniveau am Prognosestichtag. Absolute Zukunftszahlen werden nicht behauptet, weil BA und QuBe je nach Beruf unterschiedliche Abgrenzungen haben.

Prüftabelle je Prognosejahr. Der Korridor ist keine statistische Unsicherheit.
SzenarioJahrReferenzbedarf
Index
KI-Zeitersparniszusätzliche Nachfrageneue AufgabenPersonalbedarf
Index
Schrittweise Einführung2027100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Schrittweise Einführung2028100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Schrittweise Einführung2029100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Schrittweise Einführung2030100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Schrittweise Einführung2031100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Beschleunigte Einführung2027100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Beschleunigte Einführung2028100,00,72 %1,01 %0,50 %101,1
Beschleunigte Einführung2029100,02,11 %2,02 %1,01 %101,7
Beschleunigte Einführung2030100,03,70 %3,05 %1,51 %102,3
Beschleunigte Einführung2031100,04,73 %4,08 %2,02 %103,1
Fähigkeitssprung mit Umstellung2027100,00,00 %0,00 %0,00 %100,0
Fähigkeitssprung mit Umstellung2028100,01,04 %1,51 %1,01 %101,9
Fähigkeitssprung mit Umstellung2029100,03,19 %3,05 %2,02 %103,1
Fähigkeitssprung mit Umstellung2030100,05,50 %4,60 %3,05 %104,2
Fähigkeitssprung mit Umstellung2031100,06,76 %6,18 %4,08 %106,0

Hinweis zur Prüftabelle: 0,00 % bedeutet hier eine ausdrücklich gesetzte neutrale Szenarioannahme, keine gemessene Nullwirkung. Fehlende Werte werden nicht als null eingesetzt; die übrigen Werte sind modellierte Größen und keine beobachteten Stellenveränderungen. Der letzte belegte Automatisierungsindex kalibriert – sofern vorhanden – nur die technische Reichweite des Tätigkeitsproxys.

Warum unterscheiden sich die Pfade?

Schrittweise Einführung: Im Jahr 2031 werden 0,00 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 0,00 % zusätzliche Nachfrage und 0,00 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 100,0.

Beschleunigte Einführung: Im Jahr 2031 werden 4,73 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 4,08 % zusätzliche Nachfrage und 2,02 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 103,1.

Fähigkeitssprung mit Umstellung: Im Jahr 2031 werden 6,76 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 6,18 % zusätzliche Nachfrage und 4,08 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 106,0.

Beim Fähigkeitssprung können zusätzliche Nachfrage und neue Aufgaben die eingesparte Arbeitszeit übersteigen. Das ist hier eine Folge der ausdrücklich gesetzten Szenarioparameter, kein beobachteter Beschäftigungseffekt.

Erklärende Einflussfaktoren

Wirtschaftliche Entwicklung und technische Veränderung können den Personalbedarf beeinflussen. Sie werden hier getrennt vom Hauptchart gezeigt. Das gesamtwirtschaftliche BIP wird nicht mit einer unbelegten berufsspezifischen Elastizität in den Bedarf umgerechnet.

Gesamtwirtschaftlicher Kontext, nicht berufsspezifische Nachfrage
MerkmalDatenartJahrWert
bip_real_indexbeobachtung2021101,69 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2022105,77 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2023105,74 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2024104,57 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2025104,65 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2026105,24 Index 2020=100
bip_real_wachstumprojektion20261,30 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20271,10 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20280,40 % Veränderung gegenüber Vorjahr

Das BIP beschreibt die Gesamtwirtschaft. Ohne berufsspezifische Branchengewichte und Elastizität wird daraus keine zusätzliche Personalwirkung berechnet. QuBe wird nicht nachträglich um das allgemeine BIP korrigiert.

KI und Tätigkeitswandel

Technische Fähigkeiten, betriebliche Einführung, Netto-Zeitersparnis und tatsächlicher Personalbedarf sind verschiedene Größen. Ein technisches Potenzial wird deshalb nicht als Stellenabbau übersetzt.

Substituierbarkeitspotenzial 2022: 100,0 ProzentTechnisches Potenzial zur Automatisierung von Tätigkeiten. Keine Wahrscheinlichkeit für Arbeitsplatzverlust.Separat belegte Datenjahre dieser Zuordnung: 2016, 2019, 2022.

Das Substituierbarkeitspotenzial misst technische Automatisierbarkeit von Tätigkeiten. Es ist keine Prognose für Stellenabbau oder das Verschwinden eines Berufs.

Einheit: Anteil technisch automatisierbarer Kerntätigkeiten in %.

0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % 100 % 2016 2019 2022
Beobachtetes Substituierbarkeitspotenzial je Stützjahr
JahrAnteil technisch automatisierbarer Kerntätigkeiten in %Hinweis
2016100 %beobachtet
2019100 %beobachtet
2022100 %letzter Datenpunkt

Datenstand Technikstand 2022, abgerufen am 01.11.2026. Aus dieser kurzen Reihe wird keine Richtung in die Zukunft fortgeschrieben.

Die technische Kennzahl misst weder tatsächliche Einführung noch eingesparte Arbeitszeit oder Beschäftigungseffekt. Im Szenariopfad wird der letzte belegte Wert ausschließlich zur Kalibrierung der technischen Reichweite verwendet, niemals als Arbeitszeitanteil oder Stellenabbauquote.

KI-Datenzuordnung

Job-Futuromat: Automatisierbarkeit von Tätigkeiten: Berufscode / API-ID 76570, Ebene berufsgattung, Sicherheit mittel. Abrufdatum 01.11.2026.
Titelgleiches Job-Futuromat-Profil; die API ordnet das Profil einer KldB-Berufsgattung zu, daher keine exakte Beschäftigungsprognose. API: https://job-futuromat.iab.de/api/job/76570/potential

Annahmen und Quellen

Modellstand: 2026-11-01-v2. Modelltyp: Sensitivitätsanalyse mit illustrativen Annahmen, keine empirisch abgesicherte Beschäftigungsprognose.

Die fünf Jahreswerte sind eine deterministische Sensitivitätsanalyse. Technische Fähigkeiten, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort, neue Aufgaben, Wirtschaftswirkung und Arbeitszeitkorrektur sind illustrativ, wenn dafür kein berufsspezifischer Beleg vorliegt. Der Korridor ist keine Wahrscheinlichkeit und kein Konfidenzintervall.

Berechnungslogik: QuBe-Jahresveränderungsraten bilden – sofern lückenlos vorhanden – den Referenztrend. Die KI-Szenarien modellieren Einführung mit einer begrenzten logistischen Kurve, optionalem Fähigkeitssprung, einer Verzögerung von 1 Jahr und getrennten Größen für technische Fähigkeit, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Zusatznachfrage und Umsetzung in Personalbedarf. Fehlende Tätigkeitszeitanteile werden nicht als gemessene Anteile ausgegeben; der Tätigkeitsproxy ist gleichgewichtet und illustrativ.

Berufsabgrenzung:

    QuBe: Keine lückenlose jährliche QuBe-Referenzrate für den Fünfjahreszeitraum. Der Pfad bleibt modelliert und wird nicht mit erfundenen Raten ergänzt.

    Quellen:

    • Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, Statistisches Bundesamt (Destatis); Abrufdatum 01.11.2026.
      Frühe Werte können revidiert werden. Gesamtwirtschaft bildet keinen einzelnen Ausbildungsberuf ab.
    • Konjunkturindikatoren, Statistisches Bundesamt (Destatis); Abrufdatum 01.11.2026.
      Frühindikator, keine längerfristige Berufsprognose.
    • Gemeinschaftsdiagnose, Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose; Abrufdatum 01.11.2026.
      Szenario unter Annahmen, keine amtliche Statistik.
    • Germany Economic Snapshot, OECD; Abrufdatum 01.11.2026.
      Internationale Modellannahmen. Nicht mit deutscher Berufsprognose gleichsetzen.
    • Jahres- und Frühjahrsgutachten, Sachverständigenrat Wirtschaft; Abrufdatum 01.11.2026.
      Prognose und Bewertung, keine Messung. Prognosedatum und Annahmen beachten.
    • Country Report Germany, Europäische Kommission; Abrufdatum 01.11.2026.
      EU-Vergleich und Analyse, keine berufsspezifische Prognose.
    • Monatsberichte, Deutsche Bundesbank; Abrufdatum 01.11.2026.
      Analyse und Prognoseannahmen sind von amtlichen Messungen zu trennen.

    Die Darstellung unterstützt die Orientierung zu möglichen Veränderungen. Sie ist keine individuelle Berufsberatung und keine sichere Beschäftigungsprognose.

    Du machst diese Ausbildung? Hier siehst du, welche Themen dich erwarten. Was peritio dir beim Lernen bringt, steht auf der Seite für Lernende.

    Kursplan

    Der Rahmenplan und die Kurse dazu

    Links stehen die Positionen des Ausbildungsrahmenplans mit dem Zeitraum, den die Verordnung nennt. Wo peritio dazu einen Kurs hat, ist er verlinkt – mit Einführung, Training und Lernkontrolle. Die übrigen sind in Arbeit.

    • berufsprofilgebend
    • integrativ – über die ganze Ausbildung
    1. 37. bis 48. Monat 4. Ausbildungsjahr

      • B01 Planen und Konstruieren von Produkten des Gießereimodellbausin Arbeit 26 Wochen
      • B02 Planen der Fertigungin Arbeit 12 Wochen
      • B03 Herstellen von Gießereimodell- einrichtungen oder Dauerformenin Arbeit 26 Wochen
      • B04 Prüfen von Modelleinrichtungen oder Dauerformenin Arbeit 14 Wochen
      • C01 Planen und Konstruieren von Produkten des Karosserie- oder Produktionsmodellbausin Arbeit 22 Wochen
      • C02 Planen der Fertigungin Arbeit 18 Wochen
      • C03 Anfertigen von Karosserie- oder Produktionsmodellen mit unterschiedlichen Be- und Verarbeitungsverfahrenin Arbeit 24 Wochen
      • C04 Prüfen von Karosserie- oder Produktionsmodellenin Arbeit 14 Wochen
      • D01 Planen und Gestalten von Anschauungsmodellenin Arbeit 10 Wochen
      • D02 Planen der Fertigungin Arbeit 18 Wochen
      • D03 Herstellen von Anschauungsmodellenin Arbeit 26 Wochen
      • D04 Gestalten und Behandeln von Oberflächenin Arbeit 16 Wochen
      • D05 Prüfen von Anschauungsmodellenin Arbeit 6 Wochen
      • D06 Vorbereiten von Anschauungsmodellen für den Versandin Arbeit 2 Wochen

    Über die ganze Ausbildung die Verordnung nennt dafür keinen eigenen Zeitraum

    • A01 Erstellen von Fertigungsunterlagenin Arbeit
    • A02 Be- und Verarbeitenvon Werk- und Hilfsstoffenin Arbeit
    • A03 Festlegen von Fertigungsverfahrenin Arbeit
    • A04 Einrichten, Bedienen und Instandhalten von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und technischen Einrichtungenin Arbeit
    • A05 Anwenden von computergestützten Fertigungsverfahrenin Arbeit
    • A06 Herstellen von Modellen, Formen oder Modelleinrichtungenin Arbeit
    • A07 Herstellen von Mustern, Prototypen oder Fertigungseinrichtungenin Arbeit
    • A08 Ändern und Instandsetzen von Modellen, Modell- einrichtungen oder Fertigungseinrichtungenin Arbeit
    • A09 Anwenden von Antriebs- und Steuerungstechnikin Arbeit
    • A10 Anwenden vonPrüfverfahrenin Arbeit
    • E05 Anwenden von Informations- und Kommunikations- systemen, Kunden- orientierungin Arbeit
    • E06 Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen, Arbeiten im Teamin Arbeit
    • E07 Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmenin Arbeit
    • E01 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrechtin Arbeit
    • E02 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebesin Arbeit
    • E03 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeitin Arbeit
    • E04 Umweltschutzin Arbeit

    Die Einteilung stammt aus dem Ausbildungsrahmenplan der Verordnung und übernimmt deren Zeiträume – auch dort, wo sie gröber sind als ein Halbjahr. Nennt die Verordnung eine Position in mehreren Zeiträumen, steht sie mehrfach: erst zum Vermitteln, später zum Vertiefen. Wann eine Einrichtung den zugehörigen Kurs einsetzt, entscheidet sie selbst.

    Woher diese Liste stammt

    Ausbildungsrahmenplan für Technische/-r Modellbauer/-in. Hinterlegte Quelle: Fundstelle: BGBl. I 2009, 1193 - 1200

    Noch ohne Kurs

    Diese Positionen der Verordnung sind noch nicht als Kurs angelegt:

    • A01 Erstellen von Fertigungsunterlagen
    • A02 Be- und Verarbeitenvon Werk- und Hilfsstoffen
    • A03 Festlegen von Fertigungsverfahren
    • A04 Einrichten, Bedienen und Instandhalten von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und technischen Einrichtungen
    • A05 Anwenden von computergestützten Fertigungsverfahren
    • A06 Herstellen von Modellen, Formen oder Modelleinrichtungen
    • A07 Herstellen von Mustern, Prototypen oder Fertigungseinrichtungen
    • A08 Ändern und Instandsetzen von Modellen, Modell- einrichtungen oder Fertigungseinrichtungen
    • A09 Anwenden von Antriebs- und Steuerungstechnik
    • A10 Anwenden vonPrüfverfahren
    • B01 Planen und Konstruieren von Produkten des Gießereimodellbaus
    • B02 Planen der Fertigung
    • B03 Herstellen von Gießereimodell- einrichtungen oder Dauerformen
    • B04 Prüfen von Modelleinrichtungen oder Dauerformen
    • C01 Planen und Konstruieren von Produkten des Karosserie- oder Produktionsmodellbaus
    • C02 Planen der Fertigung
    • C03 Anfertigen von Karosserie- oder Produktionsmodellen mit unterschiedlichen Be- und Verarbeitungsverfahren
    • C04 Prüfen von Karosserie- oder Produktionsmodellen
    • D01 Planen und Gestalten von Anschauungsmodellen
    • D02 Planen der Fertigung
    • D03 Herstellen von Anschauungsmodellen
    • D04 Gestalten und Behandeln von Oberflächen
    • D05 Prüfen von Anschauungsmodellen
    • D06 Vorbereiten von Anschauungsmodellen für den Versand
    • E01 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
    • E02 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
    • E03 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
    • E04 Umweltschutz
    • E05 Anwenden von Informations- und Kommunikations- systemen, Kunden- orientierung
    • E06 Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen, Arbeiten im Team
    • E07 Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen

    Für Ihre Klasse

    So arbeitet eine Klasse damit

    Jahrgang anlegen

    Beruf und Beginn wählen, Personen aufnehmen. Sobald es zu diesem Beruf Kurse gibt, bekommt die Klasse sie in einem Zug.

    Im richtigen Halbjahr

    Jeder Kurs geht auf, sobald die Klasse sein Halbjahr erreicht. Niemand sucht sich durch Themen, die noch nicht dran sind.

    Lernstand je Position

    Für jede Position ist sichtbar, wer sie gelernt, geübt und bestanden hat – und wer Begleitung braucht. Mehr unter Auswertung.

    Für alle, die mehr brauchen

    Einfache Sprache als zweite Fassung derselben Aufgaben, Vorlesen, Hinführungen zu jeder Aufgabe und Zahlen zum Zeitbedarf für ein Gespräch über einen Nachteilsausgleich – derselbe Maßstab, ein passender Weg dorthin. Mehr Zeit stellt peritio dabei nicht von selbst ein. Mehr unter Grundsätze.

    Häufige Fragen zu diesem Beruf

    Ersetzt das die Berufsschule?

    Nein. Die Kurse folgen dem Ausbildungsrahmenplan des Betriebs, nicht dem Lehrplan der Berufsschule. Sie ergänzen den Unterricht und machen sichtbar, was sitzt.

    Wann sind die fehlenden Kurse fertig?

    Jede Position steht mit ihrem geplanten Halbjahr im Kursplan. Feste Termine nennen wir nicht; wenn Ihr Jahrgang eine Position zu einem bestimmten Zeitpunkt braucht, sagen Sie es uns.

    Können wir den Kursplan anpassen?

    Ja. Welche Kurse eine Klasse bekommt und ab wann, lässt sich je Klasse ändern; mit dem Zusatzpaket „Eigene Kurse“ ergänzen Sie eigene Inhalte.