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Ausbildungsberuf · im Aufbau

Mikrotechnologe/-in

Die Tätigkeit im Ausbildungsberuf Mikrotechnologe/-in umfasst insbesondere Anwenden technischer Unterlagen sowie Planen und Organisieren der Arbeit.

Typische Tätigkeiten

  • Anwenden technischer Unterlagen
  • Planen und Organisieren der Arbeit
  • Dokumentieren der Arbeiten, Bedienen von Datenverarbeitungsanlagen, Datenschutz
  • Qualitätsmanagement
  • Bereitstellen und Entsorgen von Arbeitsstoffen

Im Arbeitsalltag zum Beispiel

  • Betriebs- und Gebrauchsanleitungen, Montage- und Wartungspläne, Zeichnungen, Fließbilder und Schaltungsunterlagen in deutscher und englischer Sprache lesen und anwenden
  • Informationsquellen, insbesondere Dokumentationen, Handbücher, Fachberichte und Firmenunterlagen, in deutscher und englischer Sprache lesen und auswerten
  • berufsbezogene nationale und europäische Vorschriften sowie technische Regelwerke lesen, auswerten und anwenden
  • Arbeitsplatz unter Berücksichtigung betrieblicher Vorgaben und ergonomischer Regeln einrichten
  • Materialien, Ersatzteile, Werkzeuge sowie Betriebsmittel auswählen, lagern, disponieren und bereitstellen
  • Geräte und technische Einrichtungen betriebsbereit machen, warten und überprüfen, bei Störungen Maßnahmen zu deren Beseitigung einleiten

Die konkrete Ausprägung hängt von Fachrichtung, Betrieb und Einsatzgebiet ab. Dabei werden Werkzeuge, Maschinen oder technische Anlagen vorbereitet, bedient und kontrolliert. Arbeitsaufträge und Ergebnisse werden häufig mit digitalen Systemen, Fachsoftware oder technischen Unterlagen bearbeitet und dokumentiert. Die Arbeit findet je nach Aufgabe auf Baustellen, bei Montageeinsätzen oder im Betrieb statt. Sorgfalt, Arbeitssicherheit, Qualität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Material und Zeit sind dabei durchgehend wichtig.

3 Jahre6 Halbjahre
18Positionen des Rahmenplans
0davon als Kurs verfügbar
18in Arbeit

Beobachtung, Modellpfad und Szenarien

Beruf im Wandel: Beschäftigung und Zukunftsszenarien

Der Hauptchart trennt tatsächlich beobachtete Beschäftigung, ein mögliches aktuelles Ausgangsniveau und modellierte Pfade für die kommenden fünf Jahre. Beschleunigter technischer Fortschritt wird als Szenarioannahme behandelt, nicht als sichere Vorhersage.

Modellbasierte Fünfjahresprognose als Sensitivitätsanalyse – auf Basis dokumentierter und illustrativer Annahmen; kein statistischer Erwartungswert.

Prognosestichtag2026
Prognosejahre2027–2031
Letzter tatsächlicher Datenstand2026
DatenbasismittelMehrjährige BA-Reihe und jährliche QuBe-Raten vorhanden, jedoch mit möglicher Berufsgruppenabweichung.
ModellunsicherheithochArbeitszeitanteile, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort und KI-Anteil der QuBe-Referenz sind nicht berufsspezifisch kalibriert.

Einordnung: Der Korridor ist die Spannweite der drei berechneten Szenarien. Er ist kein Konfidenzintervall und keine Wahrscheinlichkeit.

beobachtete Beschäftigung QuBe-Referenzpfad, abgeleitet Schrittweise Einführung Beschleunigte Einführung Fähigkeitssprung mit Umstellung
Beschäftigung und modellierte Zukunftsszenarien Durchgezogene Linie: beobachtete Beschäftigung. Gestrichelte Linien: QuBe-Referenz und drei modellbasierte Szenarien. Index 100 entspricht dem aktuellen Ausgangsniveau. 95100105110 202620272028202920302031 Szenarienkorridor: jährliche Unter- und Obergrenze der drei Szenarien QuBe-ReferenzpfadQuBe-Referenz Fähigkeitssprung mit UmstellungFähigkeitssprung mit UmstellungBeschleunigte EinführungBeschleunigte EinführungSchrittweise EinführungSchrittweise Einführung Beobachtung / Simulation

Index 100 = geschätztes beziehungsweise beobachtetes Ausgangsniveau am Prognosestichtag. Absolute Zukunftszahlen werden nicht behauptet, weil BA und QuBe je nach Beruf unterschiedliche Abgrenzungen haben.

Beobachtete BA-Beschäftigung, absolute Werte
JahrBeschäftigteDarstellung
20218.648beobachtet
20229.031beobachtet
20239.085beobachtet
20248.993beobachtet
20258.847beobachtet
20268.862beobachtet
Prüftabelle je Prognosejahr. Der Korridor ist keine statistische Unsicherheit.
SzenarioJahrReferenzbedarf
Index
KI-Zeitersparniszusätzliche Nachfrageneue AufgabenPersonalbedarf
Index
Schrittweise Einführung202799,90,00 %0,00 %0,00 %99,9
Schrittweise Einführung202899,60,00 %0,00 %0,00 %99,6
Schrittweise Einführung202999,40,00 %0,00 %0,00 %99,4
Schrittweise Einführung203099,30,00 %0,00 %0,00 %99,3
Schrittweise Einführung203198,90,00 %0,00 %0,00 %98,9
Beschleunigte Einführung202799,90,00 %0,00 %0,00 %99,9
Beschleunigte Einführung202899,60,63 %1,01 %0,50 %100,8
Beschleunigte Einführung202999,41,87 %2,02 %1,01 %101,3
Beschleunigte Einführung203099,33,35 %3,05 %1,51 %101,7
Beschleunigte Einführung203198,94,35 %4,08 %2,02 %102,3
Fähigkeitssprung mit Umstellung202799,90,00 %0,00 %0,00 %99,9
Fähigkeitssprung mit Umstellung202899,60,90 %1,51 %1,01 %101,6
Fähigkeitssprung mit Umstellung202999,42,81 %3,05 %2,02 %102,8
Fähigkeitssprung mit Umstellung203099,34,93 %4,60 %3,05 %103,8
Fähigkeitssprung mit Umstellung203198,96,16 %6,18 %4,08 %105,3

Hinweis zur Prüftabelle: 0,00 % bedeutet hier eine ausdrücklich gesetzte neutrale Szenarioannahme, keine gemessene Nullwirkung. Fehlende Werte werden nicht als null eingesetzt; die übrigen Werte sind modellierte Größen und keine beobachteten Stellenveränderungen. Der letzte belegte Automatisierungsindex kalibriert – sofern vorhanden – nur die technische Reichweite des Tätigkeitsproxys.

Warum unterscheiden sich die Pfade?

Schrittweise Einführung: Im Jahr 2031 werden 0,00 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 0,00 % zusätzliche Nachfrage und 0,00 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 98,9.

Beschleunigte Einführung: Im Jahr 2031 werden 4,35 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 4,08 % zusätzliche Nachfrage und 2,02 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 102,3.

Fähigkeitssprung mit Umstellung: Im Jahr 2031 werden 6,16 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 6,18 % zusätzliche Nachfrage und 4,08 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 105,3.

Beim Fähigkeitssprung können zusätzliche Nachfrage und neue Aufgaben die eingesparte Arbeitszeit übersteigen. Das ist hier eine Folge der ausdrücklich gesetzten Szenarioparameter, kein beobachteter Beschäftigungseffekt.

Erklärende Einflussfaktoren

Wirtschaftliche Entwicklung und technische Veränderung können den Personalbedarf beeinflussen. Sie werden hier getrennt vom Hauptchart gezeigt. Das gesamtwirtschaftliche BIP wird nicht mit einer unbelegten berufsspezifischen Elastizität in den Bedarf umgerechnet.

Gesamtwirtschaftlicher Kontext, nicht berufsspezifische Nachfrage
MerkmalDatenartJahrWert
bip_real_indexbeobachtung2021101,69 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2022105,77 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2023105,74 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2024104,57 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2025104,65 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2026105,24 Index 2020=100
bip_real_wachstumprojektion20261,30 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20271,10 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20280,40 % Veränderung gegenüber Vorjahr

Das BIP beschreibt die Gesamtwirtschaft. Ohne berufsspezifische Branchengewichte und Elastizität wird daraus keine zusätzliche Personalwirkung berechnet. QuBe wird nicht nachträglich um das allgemeine BIP korrigiert.

KI und Tätigkeitswandel

Technische Fähigkeiten, betriebliche Einführung, Netto-Zeitersparnis und tatsächlicher Personalbedarf sind verschiedene Größen. Ein technisches Potenzial wird deshalb nicht als Stellenabbau übersetzt.

Substituierbarkeitspotenzial 2022: 83,0 ProzentTechnisches Potenzial zur Automatisierung von Tätigkeiten. Keine Wahrscheinlichkeit für Arbeitsplatzverlust.Separat belegte Datenjahre dieser Zuordnung: 2013, 2016, 2019, 2022.

Das Substituierbarkeitspotenzial misst technische Automatisierbarkeit von Tätigkeiten. Es ist keine Prognose für Stellenabbau oder das Verschwinden eines Berufs.

Einheit: Anteil technisch automatisierbarer Kerntätigkeiten in %.

0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % 83 % 2013 2016 2019 2022
Beobachtetes Substituierbarkeitspotenzial je Stützjahr
JahrAnteil technisch automatisierbarer Kerntätigkeiten in %Hinweis
201383 %beobachtet
201683 %beobachtet
201983 %beobachtet
202283 %letzter Datenpunkt

Datenstand Technikstand 2022, abgerufen am 01.11.2026. Aus dieser kurzen Reihe wird keine Richtung in die Zukunft fortgeschrieben.

Die technische Kennzahl misst weder tatsächliche Einführung noch eingesparte Arbeitszeit oder Beschäftigungseffekt. Im Szenariopfad wird der letzte belegte Wert ausschließlich zur Kalibrierung der technischen Reichweite verwendet, niemals als Arbeitszeitanteil oder Stellenabbauquote.

KI-Datenzuordnung

Job-Futuromat: Automatisierbarkeit von Tätigkeiten: Berufscode / API-ID 13927, Ebene berufsgattung, Sicherheit mittel. Abrufdatum 01.11.2026.
Job-Futuromat-Profil „Mikrotechnologe/-technologin“, über normalisierte Titelgleichheit zugeordnet; die API ordnet das Profil einer KldB-Berufsgattung zu, daher keine exakte Beschäftigungsprognose. API: https://job-futuromat.iab.de/api/job/13927/potential

Annahmen und Quellen

Modellstand: 2026-11-01-v2. Modelltyp: Sensitivitätsanalyse mit illustrativen Annahmen, keine empirisch abgesicherte Beschäftigungsprognose.

Die fünf Jahreswerte sind eine deterministische Sensitivitätsanalyse. Technische Fähigkeiten, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort, neue Aufgaben, Wirtschaftswirkung und Arbeitszeitkorrektur sind illustrativ, wenn dafür kein berufsspezifischer Beleg vorliegt. Der Korridor ist keine Wahrscheinlichkeit und kein Konfidenzintervall.

Berechnungslogik: QuBe-Jahresveränderungsraten bilden – sofern lückenlos vorhanden – den Referenztrend. Die KI-Szenarien modellieren Einführung mit einer begrenzten logistischen Kurve, optionalem Fähigkeitssprung, einer Verzögerung von 1 Jahr und getrennten Größen für technische Fähigkeit, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Zusatznachfrage und Umsetzung in Personalbedarf. Fehlende Tätigkeitszeitanteile werden nicht als gemessene Anteile ausgegeben; der Tätigkeitsproxy ist gleichgewichtet und illustrativ.

Berufsabgrenzung:

  • Beschaeftigungsstatistik nach KldB 2010: berufsgattung, Sicherheit mittel – BA-KldB-2010-Berufsgruppe; vom offiziellen 8-stelligen BIBB-KldB-Code auf die 4-stellige Beschäftigungsgruppe aggregiert.
  • Qualifikations- und Berufsprojektion (QuBe): berufsgruppe, Sicherheit mittel – Offizielle BIBB-KldB-Zuordnung auf genau eine QuBe-Berufsgruppe (KldB-3-Steller) reduziert; QuBe bildet nicht den Ausbildungsberuf selbst ab.

QuBe: QuBe wird nur mit jährlichen Veränderungsraten der zugeordneten Berufsgruppe angeschlossen. Das QuBe-Level wird nicht als exakte Beschäftigtenzahl dieses Ausbildungsberufs ausgegeben.

Quellen:

Die Darstellung unterstützt die Orientierung zu möglichen Veränderungen. Sie ist keine individuelle Berufsberatung und keine sichere Beschäftigungsprognose.

Du machst diese Ausbildung? Hier siehst du, welche Themen dich erwarten. Was peritio dir beim Lernen bringt, steht auf der Seite für Lernende.

Kursplan

Der Rahmenplan und die Kurse dazu

Links stehen die Positionen des Ausbildungsrahmenplans mit dem Zeitraum, den die Verordnung nennt. Wo peritio dazu einen Kurs hat, ist er verlinkt – mit Einführung, Training und Lernkontrolle. Die übrigen sind in Arbeit.

  • berufsprofilgebend
  • integrativ – über die ganze Ausbildung
  1. 1. bis 12. Monat 1. Ausbildungsjahr

    • I05 Anwenden technischer Unterlagenin Arbeit 4 Wochen
    • I06 Planen und Organisieren der Arbeitin Arbeit 6 Wochen
    • I07 Dokumentieren der Arbeiten, Bedienen von Datenverarbeitungsanlagen, Datenschutzin Arbeit 4 Wochen
    • I08 Qualitätsmanagementin Arbeit 4 Wochen
    • I09 Bereitstellen und Entsorgen von Arbeitsstoffenin Arbeit 15 Wochen
    • I10 Sichern und Prüfen der Reinraumbedingungenin Arbeit 4 Wochen
    • I11 Umrüsten, Prüfen und vorbeugendes Instandhalten von Produktionseinrichtungenin Arbeit 15 Wochen
  2. 13. bis 24. Monat 2. Ausbildungsjahr

    • I05 Anwenden technischer Unterlagenin Arbeit 4 Wochen
    • I06 Planen und Organisieren der Arbeitin Arbeit 6 Wochen
    • I07 Dokumentieren der Arbeiten, Bedienen von Datenverarbeitungsanlagen, Datenschutzin Arbeit 4 Wochen
    • I08 Qualitätsmanagementin Arbeit 8 Wochen
    • I09 Bereitstellen und Entsorgen von Arbeitsstoffenin Arbeit 3 Wochen
    • I10 Sichern und Prüfen der Reinraumbedingungenin Arbeit 4 Wochen
    • I11 Umrüsten, Prüfen und vorbeugendes Instandhalten von Produktionseinrichtungenin Arbeit 13 Wochen
    • I12 Einstellen von Prozeßparameternin Arbeit 4 Wochen
    • I13 Optimieren des Produktionsprozessesin Arbeit 6 Wochen
    • 18 Prozeßbegleitende Prüfungenin Arbeit 10 Wochen
    • 19 Durchführen von Endtestsin Arbeit 6 Wochen
    • 20 Sichern von Prozeßabläufen im Einsatzgebietin Arbeit 18 Wochen
    • 15 Prozeßbegleitende Prüfungenin Arbeit 6 Wochen
    • 16 Durchführen von Endtestsin Arbeit 10 Wochen
    • 17 Sichern von Prozeßabläufen im Einsatzgebietin Arbeit 18 Wochen

Über die ganze Ausbildung die Verordnung nennt dafür keinen eigenen Zeitraum

  • I01 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrechtin Arbeit
  • I02 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebesin Arbeit
  • I03 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeitin Arbeit

Die Einteilung stammt aus dem Ausbildungsrahmenplan der Verordnung und übernimmt deren Zeiträume – auch dort, wo sie gröber sind als ein Halbjahr. Nennt die Verordnung eine Position in mehreren Zeiträumen, steht sie mehrfach: erst zum Vermitteln, später zum Vertiefen. Wann eine Einrichtung den zugehörigen Kurs einsetzt, entscheidet sie selbst.

Woher diese Liste stammt

Ausbildungsrahmenplan für Mikrotechnologe/-in. Hinterlegte Quelle: Fundstelle: BGBl. I 1998, 480 - 486

Noch ohne Kurs

Diese Positionen der Verordnung sind noch nicht als Kurs angelegt:

  • I01 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • I02 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • I03 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • I05 Anwenden technischer Unterlagen
  • I06 Planen und Organisieren der Arbeit
  • I07 Dokumentieren der Arbeiten, Bedienen von Datenverarbeitungsanlagen, Datenschutz
  • I08 Qualitätsmanagement
  • I09 Bereitstellen und Entsorgen von Arbeitsstoffen
  • I10 Sichern und Prüfen der Reinraumbedingungen
  • I11 Umrüsten, Prüfen und vorbeugendes Instandhalten von Produktionseinrichtungen
  • I12 Einstellen von Prozeßparametern
  • I13 Optimieren des Produktionsprozesses
  • 18 Prozeßbegleitende Prüfungen
  • 19 Durchführen von Endtests
  • 20 Sichern von Prozeßabläufen im Einsatzgebiet
  • 15 Prozeßbegleitende Prüfungen
  • 16 Durchführen von Endtests
  • 17 Sichern von Prozeßabläufen im Einsatzgebiet

Für Ihre Klasse

So arbeitet eine Klasse damit

Jahrgang anlegen

Beruf und Beginn wählen, Personen aufnehmen. Sobald es zu diesem Beruf Kurse gibt, bekommt die Klasse sie in einem Zug.

Im richtigen Halbjahr

Jeder Kurs geht auf, sobald die Klasse sein Halbjahr erreicht. Niemand sucht sich durch Themen, die noch nicht dran sind.

Lernstand je Position

Für jede Position ist sichtbar, wer sie gelernt, geübt und bestanden hat – und wer Begleitung braucht. Mehr unter Auswertung.

Für alle, die mehr brauchen

Einfache Sprache als zweite Fassung derselben Aufgaben, Vorlesen, Hinführungen zu jeder Aufgabe und Zahlen zum Zeitbedarf für ein Gespräch über einen Nachteilsausgleich – derselbe Maßstab, ein passender Weg dorthin. Mehr Zeit stellt peritio dabei nicht von selbst ein. Mehr unter Grundsätze.

Häufige Fragen zu diesem Beruf

Ersetzt das die Berufsschule?

Nein. Die Kurse folgen dem Ausbildungsrahmenplan des Betriebs, nicht dem Lehrplan der Berufsschule. Sie ergänzen den Unterricht und machen sichtbar, was sitzt.

Wann sind die fehlenden Kurse fertig?

Jede Position steht mit ihrem geplanten Halbjahr im Kursplan. Feste Termine nennen wir nicht; wenn Ihr Jahrgang eine Position zu einem bestimmten Zeitpunkt braucht, sagen Sie es uns.

Können wir den Kursplan anpassen?

Ja. Welche Kurse eine Klasse bekommt und ab wann, lässt sich je Klasse ändern; mit dem Zusatzpaket „Eigene Kurse“ ergänzen Sie eigene Inhalte.