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Ausbildungsberuf · im Aufbau

Holzblasinstrumentenmacher/-in

Die Tätigkeit im Ausbildungsberuf Holzblasinstrumentenmacher/-in umfasst insbesondere Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz sowie Planen und Vorbereiten des Arbeitsablaufs sowie Kontrollieren und Bewerten des Arbeitsergebnisses; Qualitätssicherung.

Typische Tätigkeiten

  • Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz
  • Planen und Vorbereiten des Arbeitsablaufs sowie Kontrollieren und Bewerten des Arbeitsergebnisses
  • Qualitätssicherung
  • Prüfen, Anreißen und Kennzeichnen
  • Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen
  • Bestimmen und Zuordnen von Instrumenten

Im Arbeitsalltag zum Beispiel

  • wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen
  • wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennen
  • Aufgaben des betrieblichen Arbeitsschutzes sowie der zuständigen Berufsgenossenschaft und der Gewerbeaufsicht erläutern
  • wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Arbeitsschutzgesetze nennen
  • Arbeitsschritte unter Beachtung mündlicher und schriftlicher Vorgaben abstimmen und festlegen sowie Arbeitsablauf sicherstellen
  • Teilebedarf abschätzen und bereitstellen

Die konkrete Ausprägung hängt von Fachrichtung, Betrieb und Einsatzgebiet ab. Dabei werden Werkzeuge, Maschinen oder technische Anlagen vorbereitet, bedient und kontrolliert. Gearbeitet wird überwiegend in Werkstätten, Produktionsräumen oder spezialisierten Betriebsbereichen. Sorgfalt, Arbeitssicherheit, Qualität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Material und Zeit sind dabei durchgehend wichtig.

3 Jahre6 Halbjahre
22Positionen des Rahmenplans
0davon als Kurs verfügbar
22in Arbeit

Beobachtung, Modellpfad und Szenarien

Beruf im Wandel: Beschäftigung und Zukunftsszenarien

Der Hauptchart trennt tatsächlich beobachtete Beschäftigung, ein mögliches aktuelles Ausgangsniveau und modellierte Pfade für die kommenden fünf Jahre. Beschleunigter technischer Fortschritt wird als Szenarioannahme behandelt, nicht als sichere Vorhersage.

Modellbasierte Fünfjahresprognose als Sensitivitätsanalyse – auf Basis dokumentierter und illustrativer Annahmen; kein statistischer Erwartungswert.

Prognosestichtag2026
Prognosejahre2027–2031
Letzter tatsächlicher Datenstand2026
DatenbasismittelMehrjährige BA-Reihe und jährliche QuBe-Raten vorhanden, jedoch mit möglicher Berufsgruppenabweichung.
ModellunsicherheithochArbeitszeitanteile, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort und KI-Anteil der QuBe-Referenz sind nicht berufsspezifisch kalibriert.

Einordnung: Der Korridor ist die Spannweite der drei berechneten Szenarien. Er ist kein Konfidenzintervall und keine Wahrscheinlichkeit.

beobachtete Beschäftigung QuBe-Referenzpfad, abgeleitet Schrittweise Einführung Beschleunigte Einführung Fähigkeitssprung mit Umstellung
Beschäftigung und modellierte Zukunftsszenarien Durchgezogene Linie: beobachtete Beschäftigung. Gestrichelte Linien: QuBe-Referenz und drei modellbasierte Szenarien. Index 100 entspricht dem aktuellen Ausgangsniveau. 95100105 202620272028202920302031 Szenarienkorridor: jährliche Unter- und Obergrenze der drei Szenarien QuBe-ReferenzpfadQuBe-Referenz Fähigkeitssprung mit UmstellungFähigkeitssprung mit UmstellungBeschleunigte EinführungBeschleunigte EinführungSchrittweise EinführungSchrittweise Einführung Beobachtung / Simulation

Index 100 = geschätztes beziehungsweise beobachtetes Ausgangsniveau am Prognosestichtag. Absolute Zukunftszahlen werden nicht behauptet, weil BA und QuBe je nach Beruf unterschiedliche Abgrenzungen haben.

Beobachtete BA-Beschäftigung, absolute Werte
JahrBeschäftigteDarstellung
2021386beobachtet
2022376beobachtet
2023381beobachtet
2024391beobachtet
2025380beobachtet
2026374beobachtet
Prüftabelle je Prognosejahr. Der Korridor ist keine statistische Unsicherheit.
SzenarioJahrReferenzbedarf
Index
KI-Zeitersparniszusätzliche Nachfrageneue AufgabenPersonalbedarf
Index
Schrittweise Einführung202799,40,00 %0,00 %0,00 %99,4
Schrittweise Einführung202898,70,00 %0,00 %0,00 %98,7
Schrittweise Einführung202998,00,00 %0,00 %0,00 %98,0
Schrittweise Einführung203097,50,00 %0,00 %0,00 %97,5
Schrittweise Einführung203197,10,00 %0,00 %0,00 %97,1
Beschleunigte Einführung202799,40,00 %0,00 %0,00 %99,4
Beschleunigte Einführung202898,70,43 %1,01 %0,50 %99,9
Beschleunigte Einführung202998,01,38 %2,02 %1,01 %100,2
Beschleunigte Einführung203097,52,61 %3,05 %1,51 %100,4
Beschleunigte Einführung203197,13,57 %4,08 %2,02 %100,9
Fähigkeitssprung mit Umstellung202799,40,00 %0,00 %0,00 %99,4
Fähigkeitssprung mit Umstellung202898,70,62 %1,51 %1,01 %100,8
Fähigkeitssprung mit Umstellung202998,02,04 %3,05 %2,02 %101,8
Fähigkeitssprung mit Umstellung203097,53,77 %4,60 %3,05 %102,8
Fähigkeitssprung mit Umstellung203197,14,93 %6,18 %4,08 %104,1

Hinweis zur Prüftabelle: 0,00 % bedeutet hier eine ausdrücklich gesetzte neutrale Szenarioannahme, keine gemessene Nullwirkung. Fehlende Werte werden nicht als null eingesetzt; die übrigen Werte sind modellierte Größen und keine beobachteten Stellenveränderungen. Der letzte belegte Automatisierungsindex kalibriert – sofern vorhanden – nur die technische Reichweite des Tätigkeitsproxys.

Warum unterscheiden sich die Pfade?

Schrittweise Einführung: Im Jahr 2031 werden 0,00 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 0,00 % zusätzliche Nachfrage und 0,00 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 97,1.

Beschleunigte Einführung: Im Jahr 2031 werden 3,57 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 4,08 % zusätzliche Nachfrage und 2,02 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 100,9.

Fähigkeitssprung mit Umstellung: Im Jahr 2031 werden 4,93 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 6,18 % zusätzliche Nachfrage und 4,08 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 104,1.

Beim Fähigkeitssprung können zusätzliche Nachfrage und neue Aufgaben die eingesparte Arbeitszeit übersteigen. Das ist hier eine Folge der ausdrücklich gesetzten Szenarioparameter, kein beobachteter Beschäftigungseffekt.

Erklärende Einflussfaktoren

Wirtschaftliche Entwicklung und technische Veränderung können den Personalbedarf beeinflussen. Sie werden hier getrennt vom Hauptchart gezeigt. Das gesamtwirtschaftliche BIP wird nicht mit einer unbelegten berufsspezifischen Elastizität in den Bedarf umgerechnet.

Gesamtwirtschaftlicher Kontext, nicht berufsspezifische Nachfrage
MerkmalDatenartJahrWert
bip_real_indexbeobachtung2021101,69 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2022105,77 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2023105,74 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2024104,57 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2025104,65 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2026105,24 Index 2020=100
bip_real_wachstumprojektion20261,30 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20271,10 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20280,40 % Veränderung gegenüber Vorjahr

Das BIP beschreibt die Gesamtwirtschaft. Ohne berufsspezifische Branchengewichte und Elastizität wird daraus keine zusätzliche Personalwirkung berechnet. QuBe wird nicht nachträglich um das allgemeine BIP korrigiert.

KI und Tätigkeitswandel

Technische Fähigkeiten, betriebliche Einführung, Netto-Zeitersparnis und tatsächlicher Personalbedarf sind verschiedene Größen. Ein technisches Potenzial wird deshalb nicht als Stellenabbau übersetzt.

Substituierbarkeitspotenzial 2022: 50,0 ProzentTechnisches Potenzial zur Automatisierung von Tätigkeiten. Keine Wahrscheinlichkeit für Arbeitsplatzverlust.Separat belegte Datenjahre dieser Zuordnung: 2013, 2016, 2019, 2022.

Das Substituierbarkeitspotenzial misst technische Automatisierbarkeit von Tätigkeiten. Es ist keine Prognose für Stellenabbau oder das Verschwinden eines Berufs.

Einheit: Anteil technisch automatisierbarer Kerntätigkeiten in %.

0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % 50 % 2013 2016 2019 2022
Beobachtetes Substituierbarkeitspotenzial je Stützjahr
JahrAnteil technisch automatisierbarer Kerntätigkeiten in %Hinweis
201350 %beobachtet
201650 %beobachtet
201950 %beobachtet
202250 %letzter Datenpunkt

Datenstand Technikstand 2022, abgerufen am 01.11.2026. Aus dieser kurzen Reihe wird keine Richtung in die Zukunft fortgeschrieben.

Die technische Kennzahl misst weder tatsächliche Einführung noch eingesparte Arbeitszeit oder Beschäftigungseffekt. Im Szenariopfad wird der letzte belegte Wert ausschließlich zur Kalibrierung der technischen Reichweite verwendet, niemals als Arbeitszeitanteil oder Stellenabbauquote.

KI-Datenzuordnung

Job-Futuromat: Automatisierbarkeit von Tätigkeiten: Berufscode / API-ID 2686, Ebene berufsgattung, Sicherheit mittel. Abrufdatum 01.11.2026.
Titelgleiches Job-Futuromat-Profil; die API ordnet das Profil einer KldB-Berufsgattung zu, daher keine exakte Beschäftigungsprognose. API: https://job-futuromat.iab.de/api/job/2686/potential

Annahmen und Quellen

Modellstand: 2026-11-01-v2. Modelltyp: Sensitivitätsanalyse mit illustrativen Annahmen, keine empirisch abgesicherte Beschäftigungsprognose.

Die fünf Jahreswerte sind eine deterministische Sensitivitätsanalyse. Technische Fähigkeiten, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort, neue Aufgaben, Wirtschaftswirkung und Arbeitszeitkorrektur sind illustrativ, wenn dafür kein berufsspezifischer Beleg vorliegt. Der Korridor ist keine Wahrscheinlichkeit und kein Konfidenzintervall.

Berechnungslogik: QuBe-Jahresveränderungsraten bilden – sofern lückenlos vorhanden – den Referenztrend. Die KI-Szenarien modellieren Einführung mit einer begrenzten logistischen Kurve, optionalem Fähigkeitssprung, einer Verzögerung von 1 Jahr und getrennten Größen für technische Fähigkeit, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Zusatznachfrage und Umsetzung in Personalbedarf. Fehlende Tätigkeitszeitanteile werden nicht als gemessene Anteile ausgegeben; der Tätigkeitsproxy ist gleichgewichtet und illustrativ.

Berufsabgrenzung:

  • Arbeitsmarkt nach Berufen: berufsgattung, Sicherheit mittel – BA-KldB-2010-Berufsgattung; gemeldete Arbeitsstellen aus dem Deutschlandblatt 2.1, Anforderungsniveau Fachkraft/Spezialist/Experte.
  • Bewerber und Berufsausbildungsstellen nach Berufen: berufsgruppe, Sicherheit mittel – BA-KldB-2010-Berufsgruppe (3-Steller), abgeleitet aus der vorhandenen 4-stelligen BA-Beschaeftigungszuordnung 9362; keine exakte Ausbildungsberufszuordnung.
  • Datensystem Auszubildende (DAZUBI): exakt, Sicherheit hoch – Offizielle BIBB-Berufsliste und DAZUBI-Auswahlcode; zugeordnete KldB-Codes: 93622310,93622010; Titelvergleich nach dokumentierter Entfernung des Zuständigkeits-Suffixes.
  • Qualifikations- und Berufsprojektion (QuBe): berufsgruppe, Sicherheit mittel – Offizielle BIBB-KldB-Zuordnung auf genau eine QuBe-Berufsgruppe (KldB-3-Steller) reduziert; QuBe bildet nicht den Ausbildungsberuf selbst ab.
  • Regionale QuBe-Berufsprojektion: berufshauptgruppe, Sicherheit niedrig – Regionalprojektion des QuBe-Portals; Ausbildungsberuf nur über die zweistellige KldB-Berufshauptgruppe abgebildet, daher niedrige Sicherheit.

QuBe: QuBe wird nur mit jährlichen Veränderungsraten der zugeordneten Berufsgruppe angeschlossen. Das QuBe-Level wird nicht als exakte Beschäftigtenzahl dieses Ausbildungsberufs ausgegeben.

Quellen:

Die Darstellung unterstützt die Orientierung zu möglichen Veränderungen. Sie ist keine individuelle Berufsberatung und keine sichere Beschäftigungsprognose.

Du machst diese Ausbildung? Hier siehst du, welche Themen dich erwarten. Was peritio dir beim Lernen bringt, steht auf der Seite für Lernende.

Kursplan

Der Rahmenplan und die Kurse dazu

Links stehen die Positionen des Ausbildungsrahmenplans mit dem Zeitraum, den die Verordnung nennt. Wo peritio dazu einen Kurs hat, ist er verlinkt – mit Einführung, Training und Lernkontrolle. Die übrigen sind in Arbeit.

  • berufsprofilgebend
  • integrativ – über die ganze Ausbildung
  1. 1. bis 12. Monat 1. Ausbildungsjahr

    • A05 Planen und Vorbereiten des Arbeitsablaufs sowie Kontrollieren und Bewerten des Arbeitsergebnisses; Qualitätssicherungin Arbeit 4 Wochen
    • A06 Prüfen, Anreißen und Kennzeichnenin Arbeit 4 Wochen
    • A07 Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagenin Arbeit 4 Wochen
    • A08 Bestimmen und Zuordnen von Instrumentenin Arbeit 2 Wochen
    • A09 Auswählen der Werk- und Hilfsstoffe und deren Lagerungin Arbeit 2 Wochen
    • A10 Ausrichten und Spannen von Werkzeugen und Werkstückenin Arbeit 3 Wochen
    • A11 manuelles und maschinelles Bearbeiten von Werkstoffenin Arbeit 7 Wochen
    • A12 Warten und Pflegen von Betriebsmittelnin Arbeit 2 Wochen
    • A13 Anfertigen von Klappenmechanikteilenin Arbeit 9 Wochen
    • A14 Fügenin Arbeit 2 Wochen
    • A17 Behandeln von Oberflächenin Arbeit 3 Wochen
    • A19 Anbringen und Bearbeiten von Säulchenin Arbeit 5 Wochen
    • A20 Zusammenbauen und Einpassen der Klappenmechanikin Arbeit 5 Wochen
  2. 13. bis 24. Monat 2. Ausbildungsjahr

    • A06 Prüfen, Anreißen und Kennzeichnenin Arbeit 2 Wochen
    • A10 Ausrichten und Spannen von Werkzeugen und Werkstückenin Arbeit 2 Wochen
    • A13 Anfertigen von Klappenmechanikteilenin Arbeit 12 Wochen
    • A14 Fügenin Arbeit 4 Wochen
    • A15 Anfertigen und Zurichten von Kleinwerkzeugenin Arbeit 6 Wochen

Über die ganze Ausbildung die Verordnung nennt dafür keinen eigenen Zeitraum

  • A16 Herstellen von Korpussen aus Holz oder Metallin Arbeit
  • A18 Bohren von Ton- und Säulchenlöchernin Arbeit
  • A21 Spielfertigmachen von Instrumentenin Arbeit
  • A22 Reparieren von Instrumentenin Arbeit
  • A01 Berufsbildungin Arbeit
  • A02 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebesin Arbeit
  • A03 Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutzin Arbeit
  • A04 Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendungin Arbeit

Die Einteilung stammt aus dem Ausbildungsrahmenplan der Verordnung und übernimmt deren Zeiträume – auch dort, wo sie gröber sind als ein Halbjahr. Nennt die Verordnung eine Position in mehreren Zeiträumen, steht sie mehrfach: erst zum Vermitteln, später zum Vertiefen. Wann eine Einrichtung den zugehörigen Kurs einsetzt, entscheidet sie selbst.

Woher diese Liste stammt

Ausbildungsrahmenplan für Holzblasinstrumentenmacher/-in. Hinterlegte Quelle: Fundstelle: BGBl. I 1997, 112 - 116

Noch ohne Kurs

Diese Positionen der Verordnung sind noch nicht als Kurs angelegt:

  • A01 Berufsbildung
  • A02 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • A03 Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz
  • A04 Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
  • A05 Planen und Vorbereiten des Arbeitsablaufs sowie Kontrollieren und Bewerten des Arbeitsergebnisses; Qualitätssicherung
  • A06 Prüfen, Anreißen und Kennzeichnen
  • A07 Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen
  • A08 Bestimmen und Zuordnen von Instrumenten
  • A09 Auswählen der Werk- und Hilfsstoffe und deren Lagerung
  • A10 Ausrichten und Spannen von Werkzeugen und Werkstücken
  • A11 manuelles und maschinelles Bearbeiten von Werkstoffen
  • A12 Warten und Pflegen von Betriebsmitteln
  • A13 Anfertigen von Klappenmechanikteilen
  • A14 Fügen
  • A15 Anfertigen und Zurichten von Kleinwerkzeugen
  • A16 Herstellen von Korpussen aus Holz oder Metall
  • A17 Behandeln von Oberflächen
  • A18 Bohren von Ton- und Säulchenlöchern
  • A19 Anbringen und Bearbeiten von Säulchen
  • A20 Zusammenbauen und Einpassen der Klappenmechanik
  • A21 Spielfertigmachen von Instrumenten
  • A22 Reparieren von Instrumenten

Für Ihre Klasse

So arbeitet eine Klasse damit

Jahrgang anlegen

Beruf und Beginn wählen, Personen aufnehmen. Sobald es zu diesem Beruf Kurse gibt, bekommt die Klasse sie in einem Zug.

Im richtigen Halbjahr

Jeder Kurs geht auf, sobald die Klasse sein Halbjahr erreicht. Niemand sucht sich durch Themen, die noch nicht dran sind.

Lernstand je Position

Für jede Position ist sichtbar, wer sie gelernt, geübt und bestanden hat – und wer Begleitung braucht. Mehr unter Auswertung.

Für alle, die mehr brauchen

Einfache Sprache als zweite Fassung derselben Aufgaben, Vorlesen, Hinführungen zu jeder Aufgabe und Zahlen zum Zeitbedarf für ein Gespräch über einen Nachteilsausgleich – derselbe Maßstab, ein passender Weg dorthin. Mehr Zeit stellt peritio dabei nicht von selbst ein. Mehr unter Grundsätze.

Häufige Fragen zu diesem Beruf

Ersetzt das die Berufsschule?

Nein. Die Kurse folgen dem Ausbildungsrahmenplan des Betriebs, nicht dem Lehrplan der Berufsschule. Sie ergänzen den Unterricht und machen sichtbar, was sitzt.

Wann sind die fehlenden Kurse fertig?

Jede Position steht mit ihrem geplanten Halbjahr im Kursplan. Feste Termine nennen wir nicht; wenn Ihr Jahrgang eine Position zu einem bestimmten Zeitpunkt braucht, sagen Sie es uns.

Können wir den Kursplan anpassen?

Ja. Welche Kurse eine Klasse bekommt und ab wann, lässt sich je Klasse ändern; mit dem Zusatzpaket „Eigene Kurse“ ergänzen Sie eigene Inhalte.