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Ausbildungsberuf · im Aufbau

Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Die Tätigkeit im Ausbildungsberuf Fachkraft für Veranstaltungstechnik umfasst insbesondere Bereitstellen und Transportieren sowie Prüfen, Montieren, Anpassen und Demontieren.

Typische Tätigkeiten

  • Bereitstellen und Transportieren
  • Prüfen, Montieren, Anpassen und Demontieren
  • Lagern, Prüfen und Instandhalten
  • Planen der Energieversorgung
  • Auf- und Abbauen nichtstationärer elektrischer Anlagen

Im Arbeitsalltag zum Beispiel

  • Arbeitsaufträge annehmen und Arbeitsschritte für den eigenen Arbeitsbereich festlegen
  • Bedarf an Transport- und Lagerleistungen ermitteln, Transportmittel und Verpackungen auswählen
  • Geräte, Anlagenteile, Bauelemente, Werkzeuge und sonstige Arbeitsmittel nach Vorgaben termingerecht annehmen, kommissionieren und bereitstellen
  • Geräte, Anlagenteile, Bauelemente, Werkzeuge und sonstige Arbeitsmittel verpacken, sichern und transportieren sowie gegen Witterungseinflüsse und Diebstahl schützen
  • Begleitunterlagen zusammen- und bereitstellen
  • Beleuchtungs-, Beschallungs- und Medienpläne sowie Pläne, Zeichnungen und Skizzen für temporäre Aufbauten, Bühnen und Szenenflächen umsetzen

Die konkrete Ausprägung hängt von Fachrichtung, Betrieb und Einsatzgebiet ab. Dabei werden Werkzeuge, Maschinen oder technische Anlagen vorbereitet, bedient und kontrolliert. Arbeitsaufträge und Ergebnisse werden häufig mit digitalen Systemen, Fachsoftware oder technischen Unterlagen bearbeitet und dokumentiert. Gearbeitet wird nach Arbeitsauftrag und technischen oder betrieblichen Vorgaben, mit kontrollierten Arbeitsschritten und dokumentierten Ergebnissen. Sorgfalt, Arbeitssicherheit, Qualität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Material und Zeit sind dabei durchgehend wichtig.

3 Jahre6 Halbjahre
22Positionen des Rahmenplans
0davon als Kurs verfügbar
22in Arbeit

Beobachtung, Modellpfad und Szenarien

Beruf im Wandel: Beschäftigung und Zukunftsszenarien

Der Hauptchart trennt tatsächlich beobachtete Beschäftigung, ein mögliches aktuelles Ausgangsniveau und modellierte Pfade für die kommenden fünf Jahre. Beschleunigter technischer Fortschritt wird als Szenarioannahme behandelt, nicht als sichere Vorhersage.

Modellbasierte Fünfjahresprognose als Sensitivitätsanalyse – auf Basis dokumentierter und illustrativer Annahmen; kein statistischer Erwartungswert.

Prognosestichtag2026
Prognosejahre2027–2031
Letzter tatsächlicher Datenstand2026
DatenbasismittelMehrjährige BA-Reihe und jährliche QuBe-Raten vorhanden, jedoch mit möglicher Berufsgruppenabweichung.
ModellunsicherheithochKeine berufsspezifischen Tätigkeitsgruppen für die KI-Wirkung verfügbar; Wirkungsparameter bleiben illustrativ.

Einordnung: Der Korridor ist die Spannweite der drei berechneten Szenarien. Er ist kein Konfidenzintervall und keine Wahrscheinlichkeit.

beobachtete Beschäftigung QuBe-Referenzpfad, abgeleitet Schrittweise Einführung Beschleunigte Einführung Fähigkeitssprung mit Umstellung
Beschäftigung und modellierte Zukunftsszenarien Durchgezogene Linie: beobachtete Beschäftigung. Gestrichelte Linien: QuBe-Referenz und drei modellbasierte Szenarien. Index 100 entspricht dem aktuellen Ausgangsniveau. 808998106115 202620272028202920302031 Szenarienkorridor: jährliche Unter- und Obergrenze der drei Szenarien QuBe-ReferenzpfadQuBe-Referenz Fähigkeitssprung mit UmstellungFähigkeitssprung mit UmstellungBeschleunigte EinführungBeschleunigte EinführungSchrittweise EinführungSchrittweise Einführung Beobachtung / Simulation

Index 100 = geschätztes beziehungsweise beobachtetes Ausgangsniveau am Prognosestichtag. Absolute Zukunftszahlen werden nicht behauptet, weil BA und QuBe je nach Beruf unterschiedliche Abgrenzungen haben.

Beobachtete BA-Beschäftigung, absolute Werte
JahrBeschäftigteDarstellung
202120.533beobachtet
202221.932beobachtet
202322.840beobachtet
202423.849beobachtet
202524.271beobachtet
202624.416beobachtet
Prüftabelle je Prognosejahr. Der Korridor ist keine statistische Unsicherheit.
SzenarioJahrReferenzbedarf
Index
KI-Zeitersparniszusätzliche Nachfrageneue AufgabenPersonalbedarf
Index
Schrittweise Einführung2027100,20,00 %0,00 %0,00 %100,2
Schrittweise Einführung2028100,10,00 %0,00 %0,00 %100,1
Schrittweise Einführung2029100,40,00 %0,00 %0,00 %100,4
Schrittweise Einführung2030100,70,00 %0,00 %0,00 %100,7
Schrittweise Einführung2031100,80,00 %0,00 %0,00 %100,8
Beschleunigte Einführung2027100,20,00 %0,00 %0,00 %100,2
Beschleunigte Einführung2028100,10,00 %1,01 %0,50 %101,6
Beschleunigte Einführung2029100,40,00 %2,02 %1,01 %103,5
Beschleunigte Einführung2030100,70,00 %3,05 %1,51 %105,3
Beschleunigte Einführung2031100,80,00 %4,08 %2,02 %107,0
Fähigkeitssprung mit Umstellung2027100,20,00 %0,00 %0,00 %100,2
Fähigkeitssprung mit Umstellung2028100,10,00 %1,51 %1,01 %102,7
Fähigkeitssprung mit Umstellung2029100,40,00 %3,05 %2,02 %105,6
Fähigkeitssprung mit Umstellung2030100,70,00 %4,60 %3,05 %108,5
Fähigkeitssprung mit Umstellung2031100,80,00 %6,18 %4,08 %111,4

Hinweis zur Prüftabelle: 0,00 % bedeutet hier eine ausdrücklich gesetzte neutrale Szenarioannahme, keine gemessene Nullwirkung. Fehlende Werte werden nicht als null eingesetzt; die übrigen Werte sind modellierte Größen und keine beobachteten Stellenveränderungen. Der letzte belegte Automatisierungsindex kalibriert – sofern vorhanden – nur die technische Reichweite des Tätigkeitsproxys.

Warum unterscheiden sich die Pfade?

Schrittweise Einführung: Im Jahr 2031 werden 0,00 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 0,00 % zusätzliche Nachfrage und 0,00 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 100,8.

Beschleunigte Einführung: Im Jahr 2031 werden 0,00 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 4,08 % zusätzliche Nachfrage und 2,02 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 107,0.

Fähigkeitssprung mit Umstellung: Im Jahr 2031 werden 0,00 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 6,18 % zusätzliche Nachfrage und 4,08 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 111,4.

Beim Fähigkeitssprung können zusätzliche Nachfrage und neue Aufgaben die eingesparte Arbeitszeit übersteigen. Das ist hier eine Folge der ausdrücklich gesetzten Szenarioparameter, kein beobachteter Beschäftigungseffekt.

Erklärende Einflussfaktoren

Wirtschaftliche Entwicklung und technische Veränderung können den Personalbedarf beeinflussen. Sie werden hier getrennt vom Hauptchart gezeigt. Das gesamtwirtschaftliche BIP wird nicht mit einer unbelegten berufsspezifischen Elastizität in den Bedarf umgerechnet.

Gesamtwirtschaftlicher Kontext, nicht berufsspezifische Nachfrage
MerkmalDatenartJahrWert
bip_real_indexbeobachtung2021101,69 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2022105,77 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2023105,74 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2024104,57 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2025104,65 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2026105,24 Index 2020=100
bip_real_wachstumprojektion20261,30 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20271,10 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20280,40 % Veränderung gegenüber Vorjahr

Das BIP beschreibt die Gesamtwirtschaft. Ohne berufsspezifische Branchengewichte und Elastizität wird daraus keine zusätzliche Personalwirkung berechnet. QuBe wird nicht nachträglich um das allgemeine BIP korrigiert.

KI und Tätigkeitswandel

Technische Fähigkeiten, betriebliche Einführung, Netto-Zeitersparnis und tatsächlicher Personalbedarf sind verschiedene Größen. Ein technisches Potenzial wird deshalb nicht als Stellenabbau übersetzt.

Datenlage unzureichend: Für diesen Beruf liegt kein separat belegter Job-Futuromat-Wert vor.

Die technische Kennzahl misst weder tatsächliche Einführung noch eingesparte Arbeitszeit oder Beschäftigungseffekt. Im Szenariopfad wird der letzte belegte Wert ausschließlich zur Kalibrierung der technischen Reichweite verwendet, niemals als Arbeitszeitanteil oder Stellenabbauquote.

Annahmen und Quellen

Modellstand: 2026-11-01-v2. Modelltyp: Sensitivitätsanalyse mit illustrativen Annahmen, keine empirisch abgesicherte Beschäftigungsprognose.

Die fünf Jahreswerte sind eine deterministische Sensitivitätsanalyse. Technische Fähigkeiten, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort, neue Aufgaben, Wirtschaftswirkung und Arbeitszeitkorrektur sind illustrativ, wenn dafür kein berufsspezifischer Beleg vorliegt. Der Korridor ist keine Wahrscheinlichkeit und kein Konfidenzintervall.

Berechnungslogik: QuBe-Jahresveränderungsraten bilden – sofern lückenlos vorhanden – den Referenztrend. Die KI-Szenarien modellieren Einführung mit einer begrenzten logistischen Kurve, optionalem Fähigkeitssprung, einer Verzögerung von 1 Jahr und getrennten Größen für technische Fähigkeit, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Zusatznachfrage und Umsetzung in Personalbedarf. Fehlende Tätigkeitszeitanteile werden nicht als gemessene Anteile ausgegeben; der Tätigkeitsproxy ist gleichgewichtet und illustrativ.

Berufsabgrenzung:

  • Arbeitsmarkt nach Berufen: berufsgattung, Sicherheit mittel – BA-KldB-2010-Berufsgattung; gemeldete Arbeitsstellen aus dem Deutschlandblatt 2.1, Anforderungsniveau Fachkraft/Spezialist/Experte.
  • Bewerber und Berufsausbildungsstellen nach Berufen: berufsgruppe, Sicherheit mittel – BA-KldB-2010-Berufsgruppe (3-Steller), abgeleitet aus der vorhandenen 4-stelligen BA-Beschaeftigungszuordnung 9451; keine exakte Ausbildungsberufszuordnung.
  • Datensystem Auszubildende (DAZUBI): exakt, Sicherheit hoch – Offizielle BIBB-Berufsliste und DAZUBI-Auswahlcode; zugeordnete KldB-Codes: 94512310,94512010; Titelvergleich nach dokumentierter Entfernung des Zuständigkeits-Suffixes.
  • Qualifikations- und Berufsprojektion (QuBe): berufsgruppe, Sicherheit mittel – Offizielle BIBB-KldB-Zuordnung auf genau eine QuBe-Berufsgruppe (KldB-3-Steller) reduziert; QuBe bildet nicht den Ausbildungsberuf selbst ab.
  • Regionale QuBe-Berufsprojektion: berufshauptgruppe, Sicherheit niedrig – Regionalprojektion des QuBe-Portals; Ausbildungsberuf nur über die zweistellige KldB-Berufshauptgruppe abgebildet, daher niedrige Sicherheit.

QuBe: QuBe wird nur mit jährlichen Veränderungsraten der zugeordneten Berufsgruppe angeschlossen. Das QuBe-Level wird nicht als exakte Beschäftigtenzahl dieses Ausbildungsberufs ausgegeben.

Quellen:

Die Darstellung unterstützt die Orientierung zu möglichen Veränderungen. Sie ist keine individuelle Berufsberatung und keine sichere Beschäftigungsprognose.

Du machst diese Ausbildung? Hier siehst du, welche Themen dich erwarten. Was peritio dir beim Lernen bringt, steht auf der Seite für Lernende.

Kursplan

Der Rahmenplan und die Kurse dazu

Links stehen die Positionen des Ausbildungsrahmenplans mit dem Zeitraum, den die Verordnung nennt. Wo peritio dazu einen Kurs hat, ist er verlinkt – mit Einführung, Training und Lernkontrolle. Die übrigen sind in Arbeit.

  • berufsprofilgebend
  • integrativ – über die ganze Ausbildung
  1. 1. bis 18. Monat 1. bis 2. Ausbildungsjahr

    • A02 Bereitstellen und Transportierenin Arbeit 6 Wochen
    • A03 Prüfen, Montieren, Anpassen und Demontierenin Arbeit 16 Wochen
    • A04 Lagern, Prüfen und Instandhaltenin Arbeit 8 Wochen
    • A06 Planen der Energieversorgungin Arbeit 7 Wochen
    • A07 Auf- und Abbauen nichtstationärer elektrischer Anlagenin Arbeit 11 Wochen
    • A08 Prüfen nichtstationärer elektrischer Anlagenin Arbeit 8 Wochen
    • A09 Betreiben elektrischer Anlagenin Arbeit 4 Wochen
    • B06 Kommunikation und Kooperationin Arbeit 2 Wochen
  2. 19. bis 36. Monat 2. bis 3. Ausbildungsjahr

    • A06 Planen der Energieversorgungin Arbeit 14 Wochen
    • A12 Mitwirken bei der Erstellung veranstaltungstechnischer Konzeptein Arbeit 7 Wochen
    • A13 Beurteilen der Voraussetzungen des Veranstaltungsortesin Arbeit 9 Wochen
    • A14 Planen und Organisieren veranstaltungstechnischer Abläufein Arbeit 6 Wochen
    • A15 Planen von Anlagen und Aufbautenin Arbeit 12 Wochen
    • A05 Einrichten von Szenerienin Arbeit 14 Wochen
    • A20 Koordinieren der Projektabläufein Arbeit 12 Wochen
    • B06 Kommunikation und Kooperationin Arbeit 4 Wochen

Über die ganze Ausbildung die Verordnung nennt dafür keinen eigenen Zeitraum

  • A19 Planen der Projektein Arbeit
  • A21 Umsetzen der Projektabläufein Arbeit
  • A22 Abschließen und Bewerten der Projektdurchführungin Arbeit
  • B01 Organisation des Ausbildungsbetriebes, Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrechtin Arbeit
  • B02 Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeitin Arbeit
  • B03 Umweltschutz und Nachhaltigkeitin Arbeit
  • B04 Digitalisierte Arbeitsweltin Arbeit
  • B05 Sicherheit bei Veranstaltungen und Produktionenin Arbeit

Die Einteilung stammt aus dem Ausbildungsrahmenplan der Verordnung und übernimmt deren Zeiträume – auch dort, wo sie gröber sind als ein Halbjahr. Nennt die Verordnung eine Position in mehreren Zeiträumen, steht sie mehrfach: erst zum Vermitteln, später zum Vertiefen. Wann eine Einrichtung den zugehörigen Kurs einsetzt, entscheidet sie selbst.

Woher diese Liste stammt

Ausbildungsrahmenplan für Fachkraft für Veranstaltungstechnik. Hinterlegte Quelle: Fundstelle: BGBl. I 2016,1311 - 1317; bezüglich der Änderungen vgl. Fußnote

Noch ohne Kurs

Diese Positionen der Verordnung sind noch nicht als Kurs angelegt:

  • A02 Bereitstellen und Transportieren
  • A03 Prüfen, Montieren, Anpassen und Demontieren
  • A04 Lagern, Prüfen und Instandhalten
  • A06 Planen der Energieversorgung
  • A07 Auf- und Abbauen nichtstationärer elektrischer Anlagen
  • A08 Prüfen nichtstationärer elektrischer Anlagen
  • A09 Betreiben elektrischer Anlagen
  • A12 Mitwirken bei der Erstellung veranstaltungstechnischer Konzepte
  • A13 Beurteilen der Voraussetzungen des Veranstaltungsortes
  • A14 Planen und Organisieren veranstaltungstechnischer Abläufe
  • A15 Planen von Anlagen und Aufbauten
  • A05 Einrichten von Szenerien
  • A19 Planen der Projekte
  • A20 Koordinieren der Projektabläufe
  • A21 Umsetzen der Projektabläufe
  • A22 Abschließen und Bewerten der Projektdurchführung
  • B01 Organisation des Ausbildungsbetriebes, Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht
  • B02 Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • B03 Umweltschutz und Nachhaltigkeit
  • B04 Digitalisierte Arbeitswelt
  • B05 Sicherheit bei Veranstaltungen und Produktionen
  • B06 Kommunikation und Kooperation

Für Ihre Klasse

So arbeitet eine Klasse damit

Jahrgang anlegen

Beruf und Beginn wählen, Personen aufnehmen. Sobald es zu diesem Beruf Kurse gibt, bekommt die Klasse sie in einem Zug.

Im richtigen Halbjahr

Jeder Kurs geht auf, sobald die Klasse sein Halbjahr erreicht. Niemand sucht sich durch Themen, die noch nicht dran sind.

Lernstand je Position

Für jede Position ist sichtbar, wer sie gelernt, geübt und bestanden hat – und wer Begleitung braucht. Mehr unter Auswertung.

Für alle, die mehr brauchen

Einfache Sprache als zweite Fassung derselben Aufgaben, Vorlesen, Hinführungen zu jeder Aufgabe und Zahlen zum Zeitbedarf für ein Gespräch über einen Nachteilsausgleich – derselbe Maßstab, ein passender Weg dorthin. Mehr Zeit stellt peritio dabei nicht von selbst ein. Mehr unter Grundsätze.

Häufige Fragen zu diesem Beruf

Ersetzt das die Berufsschule?

Nein. Die Kurse folgen dem Ausbildungsrahmenplan des Betriebs, nicht dem Lehrplan der Berufsschule. Sie ergänzen den Unterricht und machen sichtbar, was sitzt.

Wann sind die fehlenden Kurse fertig?

Jede Position steht mit ihrem geplanten Halbjahr im Kursplan. Feste Termine nennen wir nicht; wenn Ihr Jahrgang eine Position zu einem bestimmten Zeitpunkt braucht, sagen Sie es uns.

Können wir den Kursplan anpassen?

Ja. Welche Kurse eine Klasse bekommt und ab wann, lässt sich je Klasse ändern; mit dem Zusatzpaket „Eigene Kurse“ ergänzen Sie eigene Inhalte.