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Ausbildungsberuf · im Aufbau

Fachinformatiker/-in Systemintegration

IT-Systeme und Netzwerke konzipieren, einrichten, betreiben und absichern – für Kunden und den eigenen Betrieb.

Typische Tätigkeiten

  • Aufträge planen und durchführen
  • Kunden informieren und beraten
  • IT-Systeme am Markt beurteilen
  • IT-Lösungen entwickeln und betreuen
  • Qualität sichern und dokumentieren

Im Arbeitsalltag zum Beispiel

  • Grundsätze und Methoden des Projektmanagements anwenden
  • Auftragsunterlagen und Durchführbarkeit des Auftrags prüfen, insbesondere in Hinblick auf rechtliche, wirtschaftliche und terminliche Vorgaben, und den Auftrag mit den betrieblichen Prozess…
  • Zeitplan und Reihenfolge der Arbeitsschritte für den eigenen Arbeitsbereich festlegen
  • Termine planen und abstimmen sowie Terminüberwachung durchführen
  • Probleme analysieren und als Aufgabe definieren sowie Lösungsalternativen entwickeln und beurteilen
  • Arbeits- und Organisationsmittel wirtschaftlich und ökologisch unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen und der Budgetvorgaben einsetzen

Die konkrete Ausprägung hängt von Fachrichtung, Betrieb und Einsatzgebiet ab. Je nach Einsatzgebiet gehört der Austausch mit Kundinnen und Kunden, Auftraggebern oder anderen beteiligten Personen dazu. Arbeitsaufträge und Ergebnisse werden häufig mit digitalen Systemen, Fachsoftware oder technischen Unterlagen bearbeitet und dokumentiert. Im Labor werden Proben, Stoffe und Versuchsanordnungen sorgfältig vorbereitet, untersucht und dokumentiert. Sorgfalt, Arbeitssicherheit, Qualität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Material und Zeit sind dabei durchgehend wichtig.

3 Jahre6 Halbjahre
18Positionen des Rahmenplans
9davon als Kurs verfügbar
9in Arbeit

Grundlage: Fachinformatikerausbildungsverordnung (FIAusbV)

Ein Auszubildender steckt im Serverraum ein Netzwerkkabel in einen Netzwerkschrank, eine Kollegin mit Tablet schaut lächelnd zu.

Der Beruf

Was diesen Beruf ausmacht

Wenn morgens alle Rechner laufen, das Netz stabil ist und die Daten sicher sind, steckt dahinter jemand aus der Systemintegration. Ein Beruf für alle, die verstehen wollen, wie alles zusammenhängt – und es zum Laufen bringen.

Vom Bedarf zum laufenden System

  1. Bedarf klären Mit Kundschaft oder Kolleginnen besprechen, welche Hard- und Software gebraucht wird.
  2. System planen Komponenten auswählen, Netzwerk und Sicherheit konzipieren.
  3. Aufbauen Systeme installieren, konfigurieren und vernetzen, Kompatibilität prüfen.
  4. Absichern Sicherheitssysteme einrichten, Datensicherung und Wiederherstellung planen.
  5. Übergeben Dokumentieren und die Anwendenden schulen.
  6. Betreiben Pflegen, aktualisieren, Störungen beheben, an neue Anforderungen anpassen.

Typische Aufgaben

  • IT-Systeme planen, installieren und betreiben
  • zu Auswahl und Einsatz von Hard- und Software beraten
  • Netzwerkkomponenten auswählen, einrichten und konfigurieren
  • Systeme zur IT-Sicherheit in Netzwerken umsetzen
  • Konzepte für Datensicherung, Archivierung und Wiederherstellung erstellen
  • Kompatibilitätsprobleme zwischen Systemen lösen
  • Systeme dokumentieren und Anwendende schulen
  • im laufenden Betrieb pflegen, aktualisieren und Störungen beheben

Wo man arbeitet

Betriebe

  • Unternehmen der IT-Branche
  • IT-Abteilungen von Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche
  • öffentliche Verwaltung

Arbeitsorte

  • Büro- und Besprechungsräume
  • vor Ort bei der Kundschaft
  • je nach Einsatzgebiet in Rechenzentren
  • oft auch Homeoffice oder mobil

Kundenkontakt: häufig

Mit wem man zu tun hat

Systemintegration ist Dienstleistung: Wer ein Netzwerk aufbaut oder eine Störung behebt, arbeitet oft direkt bei den Menschen, die darauf angewiesen sind.

  • Kolleginnen und Kollegen im eigenen Betriebdie ein funktionierendes, sicheres System brauchen
  • Kundenunternehmenbei denen Systeme vor Ort geplant, aufgebaut und betreut werden
  • Anwenderinnen und Anwenderdie geschult werden und bei Problemen Hilfe suchen

Was es spannend macht

Herausforderungen, an denen man wächst

  • Ruhe bewahrenFällt ein System aus, warten viele auf die Lösung. Systematisch vorzugehen, statt hektisch zu probieren, ist eine Stärke, die man hier lernt.
  • Zusammenhänge sehenGeräte, Netze, Server und Software müssen zusammenpassen. Wer das Ganze versteht, findet auch den Fehler in einem Teil.
  • Sicher haltenNetzwerke schützen, Zugänge regeln, Daten sichern: Systemintegration sorgt dafür, dass im Ernstfall nichts verloren geht.
  • ErklärenTechnik so zu erklären, dass andere sie gut nutzen können, gehört genauso zum Beruf wie das Konfigurieren.

Das passt, wenn …

Neugier auf Technik, Freude am Aufbauen und Einrichten, ein kühler Kopf, wenn etwas nicht funktioniert, und Lust, anderen zu helfen.

Hilfreiche Schulfächer

  • Informatik – für den Umgang mit Systemen und Software
  • Mathematik – für logisches Denken und das Berechnen von Leistungen
  • Englisch – Bedienungsanleitungen sind oft auf Englisch
  • Technik – um Netzwerkkomponenten zu installieren

Die Ausbildung

Duale Ausbildung in Industrie und Handel: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule, 3 Jahre.

Mögliche Einsatzgebiete

Rechenzentren, Netzwerke, Client-Server-Architekturen, Festnetze, Funknetze

10.497Ausbildungsanfänger 2024
49 %davon mit Hochschulreife

Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben.

Und danach

  • Arbeit in der IT-Branche und in IT-Abteilungen nahezu aller Branchen
  • Aufstieg, etwa mit der Prüfung zum Berufsspezialisten/zur Berufsspezialistin für Systemintegration und Vernetzung
  • mit Hochschulzugangsberechtigung: Studium, z. B. Informatik
  • Weiterbildung in System- und Netzwerkadministration oder IT-Sicherheit

Quelle der Berufsinformationen: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

Beobachtung, Modellpfad und Szenarien

Beruf im Wandel: Beschäftigung und Zukunftsszenarien

Der Hauptchart trennt tatsächlich beobachtete Beschäftigung, ein mögliches aktuelles Ausgangsniveau und modellierte Pfade für die kommenden fünf Jahre. Beschleunigter technischer Fortschritt wird als Szenarioannahme behandelt, nicht als sichere Vorhersage.

Modellbasierte Fünfjahresprognose als Sensitivitätsanalyse – auf Basis dokumentierter und illustrativer Annahmen; kein statistischer Erwartungswert.

Prognosestichtag2026
Prognosejahre2027–2031
Letzter tatsächlicher Datenstand2026
DatenbasismittelMehrjährige BA-Reihe und jährliche QuBe-Raten vorhanden, jedoch mit möglicher Berufsgruppenabweichung.
ModellunsicherheithochArbeitszeitanteile, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort und KI-Anteil der QuBe-Referenz sind nicht berufsspezifisch kalibriert.

Einordnung: Der Korridor ist die Spannweite der drei berechneten Szenarien. Er ist kein Konfidenzintervall und keine Wahrscheinlichkeit.

beobachtete Beschäftigung QuBe-Referenzpfad, abgeleitet Schrittweise Einführung Beschleunigte Einführung Fähigkeitssprung mit Umstellung
Beschäftigung und modellierte Zukunftsszenarien Durchgezogene Linie: beobachtete Beschäftigung. Gestrichelte Linien: QuBe-Referenz und drei modellbasierte Szenarien. Index 100 entspricht dem aktuellen Ausgangsniveau. 9096103109115 202620272028202920302031 Szenarienkorridor: jährliche Unter- und Obergrenze der drei Szenarien QuBe-ReferenzpfadQuBe-Referenz Fähigkeitssprung mit UmstellungFähigkeitssprung mit UmstellungBeschleunigte EinführungBeschleunigte EinführungSchrittweise EinführungSchrittweise Einführung Beobachtung / Simulation

Index 100 = geschätztes beziehungsweise beobachtetes Ausgangsniveau am Prognosestichtag. Absolute Zukunftszahlen werden nicht behauptet, weil BA und QuBe je nach Beruf unterschiedliche Abgrenzungen haben.

Beobachtete BA-Beschäftigung, absolute Werte
JahrBeschäftigteDarstellung
2021213.535beobachtet
2022219.455beobachtet
2023224.146beobachtet
2024226.843beobachtet
2025228.704beobachtet
2026226.312beobachtet
Prüftabelle je Prognosejahr. Der Korridor ist keine statistische Unsicherheit.
SzenarioJahrReferenzbedarf
Index
KI-Zeitersparniszusätzliche Nachfrageneue AufgabenPersonalbedarf
Index
Schrittweise Einführung2027100,80,00 %0,00 %0,00 %100,8
Schrittweise Einführung2028101,40,00 %0,00 %0,00 %101,4
Schrittweise Einführung2029102,10,00 %0,00 %0,00 %102,1
Schrittweise Einführung2030102,70,00 %0,00 %0,00 %102,7
Schrittweise Einführung2031103,20,00 %0,00 %0,00 %103,2
Beschleunigte Einführung2027100,80,00 %0,00 %0,00 %100,8
Beschleunigte Einführung2028101,40,40 %1,01 %0,50 %102,7
Beschleunigte Einführung2029102,11,28 %2,02 %1,01 %104,4
Beschleunigte Einführung2030102,72,46 %3,05 %1,51 %105,8
Beschleunigte Einführung2031103,23,41 %4,08 %2,02 %107,4
Fähigkeitssprung mit Umstellung2027100,80,00 %0,00 %0,00 %100,8
Fähigkeitssprung mit Umstellung2028101,40,56 %1,51 %1,01 %103,6
Fähigkeitssprung mit Umstellung2029102,11,88 %3,05 %2,02 %106,1
Fähigkeitssprung mit Umstellung2030102,73,53 %4,60 %3,05 %108,3
Fähigkeitssprung mit Umstellung2031103,24,68 %6,18 %4,08 %110,9

Hinweis zur Prüftabelle: 0,00 % bedeutet hier eine ausdrücklich gesetzte neutrale Szenarioannahme, keine gemessene Nullwirkung. Fehlende Werte werden nicht als null eingesetzt; die übrigen Werte sind modellierte Größen und keine beobachteten Stellenveränderungen. Der letzte belegte Automatisierungsindex kalibriert – sofern vorhanden – nur die technische Reichweite des Tätigkeitsproxys.

Warum unterscheiden sich die Pfade?

Schrittweise Einführung: Im Jahr 2031 werden 0,00 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 0,00 % zusätzliche Nachfrage und 0,00 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 103,2.

Beschleunigte Einführung: Im Jahr 2031 werden 3,41 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 4,08 % zusätzliche Nachfrage und 2,02 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 107,4.

Fähigkeitssprung mit Umstellung: Im Jahr 2031 werden 4,68 % KI-bedingte Netto-Zeitersparnis, 6,18 % zusätzliche Nachfrage und 4,08 % neue Aufgaben modelliert. Daraus ergibt sich ein Personalbedarfsindex von 110,9.

Beim Fähigkeitssprung können zusätzliche Nachfrage und neue Aufgaben die eingesparte Arbeitszeit übersteigen. Das ist hier eine Folge der ausdrücklich gesetzten Szenarioparameter, kein beobachteter Beschäftigungseffekt.

Erklärende Einflussfaktoren

Wirtschaftliche Entwicklung und technische Veränderung können den Personalbedarf beeinflussen. Sie werden hier getrennt vom Hauptchart gezeigt. Das gesamtwirtschaftliche BIP wird nicht mit einer unbelegten berufsspezifischen Elastizität in den Bedarf umgerechnet.

Gesamtwirtschaftlicher Kontext, nicht berufsspezifische Nachfrage
MerkmalDatenartJahrWert
bip_real_indexbeobachtung2021101,69 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2022105,77 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2023105,74 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2024104,57 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2025104,65 Index 2020=100
bip_real_indexbeobachtung2026105,24 Index 2020=100
bip_real_wachstumprojektion20261,30 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20271,10 % Veränderung gegenüber Vorjahr
bip_real_wachstumprojektion20280,40 % Veränderung gegenüber Vorjahr

Das BIP beschreibt die Gesamtwirtschaft. Ohne berufsspezifische Branchengewichte und Elastizität wird daraus keine zusätzliche Personalwirkung berechnet. QuBe wird nicht nachträglich um das allgemeine BIP korrigiert.

KI und Tätigkeitswandel

Technische Fähigkeiten, betriebliche Einführung, Netto-Zeitersparnis und tatsächlicher Personalbedarf sind verschiedene Größen. Ein technisches Potenzial wird deshalb nicht als Stellenabbau übersetzt.

Substituierbarkeitspotenzial 2022: 50,0 ProzentTechnisches Potenzial zur Automatisierung von Tätigkeiten. Keine Wahrscheinlichkeit für Arbeitsplatzverlust.Separat belegte Datenjahre dieser Zuordnung: 2013, 2016, 2019, 2022.

Das Substituierbarkeitspotenzial misst technische Automatisierbarkeit von Tätigkeiten. Es ist keine Prognose für Stellenabbau oder das Verschwinden eines Berufs.

Einheit: Anteil technisch automatisierbarer Kerntätigkeiten in %.

0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % 50 % 2013 2016 2019 2022
Beobachtetes Substituierbarkeitspotenzial je Stützjahr
JahrAnteil technisch automatisierbarer Kerntätigkeiten in %Hinweis
201338 %beobachtet
201638 %beobachtet
201944 %beobachtet
202250 %letzter Datenpunkt

Datenstand Technikstand 2022, abgerufen am 01.11.2026. Aus dieser kurzen Reihe wird keine Richtung in die Zukunft fortgeschrieben.

Die technische Kennzahl misst weder tatsächliche Einführung noch eingesparte Arbeitszeit oder Beschäftigungseffekt. Im Szenariopfad wird der letzte belegte Wert ausschließlich zur Kalibrierung der technischen Reichweite verwendet, niemals als Arbeitszeitanteil oder Stellenabbauquote.

KI-Datenzuordnung

Job-Futuromat: Automatisierbarkeit von Tätigkeiten: Berufscode / API-ID 7817, Ebene berufsgattung, Sicherheit mittel. Abrufdatum 01.11.2026.
Titelgleiches Job-Futuromat-Profil; die API ordnet das Profil einer KldB-Berufsgattung zu, daher keine exakte Beschäftigungsprognose. API: https://job-futuromat.iab.de/api/job/7817/potential

Annahmen und Quellen

Modellstand: 2026-11-01-v2. Modelltyp: Sensitivitätsanalyse mit illustrativen Annahmen, keine empirisch abgesicherte Beschäftigungsprognose.

Die fünf Jahreswerte sind eine deterministische Sensitivitätsanalyse. Technische Fähigkeiten, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Nachfrageantwort, neue Aufgaben, Wirtschaftswirkung und Arbeitszeitkorrektur sind illustrativ, wenn dafür kein berufsspezifischer Beleg vorliegt. Der Korridor ist keine Wahrscheinlichkeit und kein Konfidenzintervall.

Berechnungslogik: QuBe-Jahresveränderungsraten bilden – sofern lückenlos vorhanden – den Referenztrend. Die KI-Szenarien modellieren Einführung mit einer begrenzten logistischen Kurve, optionalem Fähigkeitssprung, einer Verzögerung von 1 Jahr und getrennten Größen für technische Fähigkeit, Einführung, Netto-Zeitersparnis, Zusatznachfrage und Umsetzung in Personalbedarf. Fehlende Tätigkeitszeitanteile werden nicht als gemessene Anteile ausgegeben; der Tätigkeitsproxy ist gleichgewichtet und illustrativ.

Berufsabgrenzung:

  • Beschaeftigungsstatistik nach KldB 2010: berufsgattung, Sicherheit mittel – BA-KldB-2010-Berufsgruppe; vom offiziellen 8-stelligen BIBB-KldB-Code auf die 4-stellige Beschäftigungsgruppe aggregiert.
  • Qualifikations- und Berufsprojektion (QuBe): berufsgruppe, Sicherheit mittel – Offizielle BIBB-KldB-Zuordnung auf genau eine QuBe-Berufsgruppe (KldB-3-Steller) reduziert; QuBe bildet nicht den Ausbildungsberuf selbst ab.

QuBe: QuBe wird nur mit jährlichen Veränderungsraten der zugeordneten Berufsgruppe angeschlossen. Das QuBe-Level wird nicht als exakte Beschäftigtenzahl dieses Ausbildungsberufs ausgegeben.

Quellen:

Die Darstellung unterstützt die Orientierung zu möglichen Veränderungen. Sie ist keine individuelle Berufsberatung und keine sichere Beschäftigungsprognose.

Du machst diese Ausbildung? Hier siehst du, welche Themen dich erwarten. Was peritio dir beim Lernen bringt, steht auf der Seite für Lernende.

Kursplan

Der Rahmenplan und die Kurse dazu

Links stehen die Positionen des Ausbildungsrahmenplans mit dem Zeitraum, den die Verordnung nennt. Wo peritio dazu einen Kurs hat, ist er verlinkt – mit Einführung, Training und Lernkontrolle. Die übrigen sind in Arbeit.

Teil 1 markiert die Themen für Teil 1 der Abschlussprüfung („Einrichten eines IT-gestützten Arbeitsplatzes“, Stoff der ersten 18 Monate). Teil 2 prüft den ganzen Rahmenplan. Lernende sehen ihren Stand dazu in der Prüfungsvorbereitung.

  • gemeinsam mit der anderen Fachrichtung
  • nur diese Fachrichtung
  • integrativ – über die ganze Ausbildung
  1. 1. bis 18. Monat 1. bis 2. Ausbildungsjahr

  2. 19. bis 36. Monat 2. bis 3. Ausbildungsjahr

Über die ganze Ausbildung die Verordnung nennt dafür keinen eigenen Zeitraum

Die Einteilung stammt aus dem Ausbildungsrahmenplan der Verordnung und übernimmt deren Zeiträume – auch dort, wo sie gröber sind als ein Halbjahr. Nennt die Verordnung eine Position in mehreren Zeiträumen, steht sie mehrfach: erst zum Vermitteln, später zum Vertiefen. Wann eine Einrichtung den zugehörigen Kurs einsetzt, entscheidet sie selbst.

Ergänzend zur Ausbildung

Freiwillige Vertiefungen ohne eigene Position im Rahmenplan:

Für Ihre Klasse

So arbeitet eine Klasse damit

Jahrgang anlegen

Beruf und Beginn wählen, Personen aufnehmen. Die Klasse bekommt die 18 angelegten Kurse dieses Berufs in einem Zug.

Im richtigen Halbjahr

Jeder Kurs geht auf, sobald die Klasse sein Halbjahr erreicht. Niemand sucht sich durch Themen, die noch nicht dran sind.

Lernstand je Position

Für jede Position ist sichtbar, wer sie gelernt, geübt und bestanden hat – und wer Begleitung braucht. Mehr unter Auswertung.

Für alle, die mehr brauchen

Einfache Sprache als zweite Fassung derselben Aufgaben, Vorlesen, Hinführungen zu jeder Aufgabe und Zahlen zum Zeitbedarf für ein Gespräch über einen Nachteilsausgleich – derselbe Maßstab, ein passender Weg dorthin. Mehr Zeit stellt peritio dabei nicht von selbst ein. Mehr unter Grundsätze.

Wo man Fachinformatiker/-in Systemintegration lernen kann

Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation, die diesen Beruf anbieten. peritio gehört zu keiner von ihnen – die Liste ist eine Recherche, kein Angebot.

Als Ausbildung

Als Umschulung

Stand der Recherche: 19.09.2026. Ob ein Platz frei ist und welche Voraussetzungen gelten, sagt nur die Einrichtung selbst. Weitere Häuser und eine Suche nach Umkreis stehen unter Einrichtung finden.

Häufige Fragen zu diesem Beruf

Ersetzt das die Berufsschule?

Nein. Die Kurse folgen dem Ausbildungsrahmenplan des Betriebs, nicht dem Lehrplan der Berufsschule. Sie ergänzen den Unterricht und machen sichtbar, was sitzt.

Wann sind die fehlenden Kurse fertig?

Jede Position steht mit ihrem geplanten Halbjahr im Kursplan. Feste Termine nennen wir nicht; wenn Ihr Jahrgang eine Position zu einem bestimmten Zeitpunkt braucht, sagen Sie es uns.

Können wir den Kursplan anpassen?

Ja. Welche Kurse eine Klasse bekommt und ab wann, lässt sich je Klasse ändern; mit dem Zusatzpaket „Eigene Kurse“ ergänzen Sie eigene Inhalte.