Lernkontrolle
Die Lernkontrolle ist die Prüfung am Ende von einem Seminar.
Sie hat eine feste Zeit.
Es gibt keine Hilfen.
Zu jedem Seminar gibt es viele Aufgaben.
Die Lernkontrolle nimmt nur einen Teil davon.
Zuerst kommen Aufgaben, die man im Training noch nicht gesehen hat.
Deshalb kann man die Lernkontrolle nicht auswendig lernen.
Manchmal verlässt man während der Prüfung das Fenster.
Oder man wechselt zu einem anderen Tab.
Ein Tab ist eine weitere Seite im Browser.
Oder man drückt die Taste für ein Bildschirmfoto.
Dann wird die Prüfung unscharf.
Mit einem Klick ist sie wieder scharf.
Die Zeit läuft dabei weiter.
So kann man die Prüfung nicht so schnell abfotografieren.
peritio merkt sich auch zwei Dinge.
Erstens: Hat man bei einer Frage das Fenster verlassen?
Das zählt aber nicht für einen Hinweis.
Zweitens: Kommen Eingaben nicht von der Tastatur?
Eingefügter Text kommt zum Beispiel nicht von der Tastatur.
Passiert das in einem Durchgang oft, erfährt die Kursleitung davon.
Das ist ein Hinweis, kein Vorwurf.
peritio speichert nur, was passiert ist.
Den Inhalt speichert peritio nicht.
Manche Menschen nutzen eine Bildschirmtastatur oder sprechen ihre Antwort.
Diese Eingaben sehen aus wie eingefügter Text.
Manche Menschen haben in peritio auch Bedienhilfen eingestellt.
Bedienhilfen sind zum Beispiel größere Schrift oder Einfache Sprache.
Bei diesen Menschen zählt peritio die Eingaben deshalb nicht mit.
Im Training wird nichts unscharf.
Aber peritio merkt sich die Eingaben auch im Training.
Ist ein Training auffällig, zählt es nicht als Zeichen:
Man ist bereit für die Lernkontrolle.
Die Kursleitung sieht dieses Training in der Liste der Durchgänge.