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Ausbildungsberuf · noch nicht alle Kurse fertig
Fachkraft für Fruchtsafttechnik
Die Tätigkeit im Ausbildungsberuf Fachkraft für Fruchtsafttechnik umfasst insbesondere Kenntnisse der produktbezogenen Rechtsvorschriften sowie Ausführen von Hygienemaßnahmen. Typische Tätigkeiten sind Kenntnisse der produktbezogenen Rechtsvorschriften; Ausführen von Hygienemaßnahmen; Auswählen, Annehmen, Lagern und Verarbeiten von Früchten und Gemüse zu Saft und Mark; Haltbarmachen, Lagern und Überwachen von Saft und Mark; Auswählen, Prüfen und Verarbeiten der Halbware. Im Arbeitsalltag gehören dazu zum Beispiel: Begriffsbestimmungen der genormten Fruchtgetränke wiedergeben; Fruchtsaft- und Fruchtnektar-Verordnung sowie die Leitsätze für Fruchtsäfte erläutern; Leitsätze für Gemüsesaft und -trunk aufzeigen; Qualitätsvorschriften für süße, alkoholfreie Erfrischungsgetränke erläutern; Qualitätsvorschriften für Fruchtweine erläutern; Trinkwasser-Verordnung wiedergeben. Die konkrete Ausprägung hängt von Fachrichtung, Betrieb und Einsatzgebiet ab. Dabei werden Werkzeuge, Maschinen oder technische Anlagen vorbereitet, bedient und kontrolliert. Typisch sind strukturierte Büroarbeit, die Bearbeitung von Unterlagen und die Abstimmung mit Kolleginnen, Kollegen und Geschäftspartnern. Sorgfalt, Arbeitssicherheit, Qualität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Material und Zeit sind dabei durchgehend wichtig.
Jede Ausbildung hat einen festen Plan. Der Plan heißt Ausbildungsrahmenplan. Jeder Punkt im Plan heißt Position. Für jede Position soll es einen Kurs geben. Die Zahlen zeigen, wie viele Kurse schon fertig sind.
Für Auszubildende in diesem Beruf: Auf dieser Seite stehen alle Themen der Ausbildung. Wie peritio beim Lernen hilft, steht auf der Seite für Lernende.
Kursplan
Die Kurse nach Halbjahren
Für jede Position im Rahmenplan gibt es einen Kurs. Jeder Kurs hat eine Einführung, ein Training und eine Lernkontrolle. Auf fertige Kurse können Sie klicken. Bei den anderen Kursen steht, in welchem Halbjahr sie dran sind.
Die Farben im Plan bedeuten:
- typisch für diesen Beruf
- kommt in der ganzen Ausbildung immer wieder vor
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1. Halbjahr 1. Ausbildungsjahr
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2. Halbjahr 1. Ausbildungsjahr
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3. Halbjahr 2. Ausbildungsjahr
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4. Halbjahr 2. Ausbildungsjahr
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5. Halbjahr 3. Ausbildungsjahr
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6. Halbjahr 3. Ausbildungsjahr
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Die Verordnung teilt die Ausbildung nur grob ein. Deshalb haben wir die Kurse selbst den Halbjahren zugeordnet. Wir haben uns dabei an den Rahmenplan gehalten. Jede Einrichtung kann die Einteilung für ihre Klassen ändern.
Woher diese Liste kommt
Ausbildungsrahmenplan für Fachkraft für Fruchtsafttechnik. Hinterlegte Quelle: Fundstelle: BGBl. I 1984, 777 - 781
Diese Positionen haben noch keinen Kurs
Für diese Positionen aus der Verordnung bauen wir die Kurse noch:
- A01 Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
- A02 Kenntnisse der produktbezogenen Rechtsvorschriften
- A03 Ausführen von Hygienemaßnahmen
- A04 Kenntnisse des Ausbildungsbetriebs
- A05 Auswählen, Annehmen, Lagern und Verarbeiten von Früchten und Gemüse zu Saft und Mark
- A06 Haltbarmachen, Lagern und Überwachen von Saft und Mark
- A07 Auswählen, Prüfen und Verarbeiten der Halbware
- A08 Aufbereiten von Trinkwasser und Herstellen von entmineralisiertem Wasser
- A09 Herstellen von Fruchtwein und Fruchtschaumwein (§ 3 Nr. 9) Teil des
- A10 Abfüllen, Ausstatten, Lagern, Versandfertigmachen und Transportieren der Fertigware
Für Ihre Klasse
So arbeitet eine Klasse mit peritio
Jahrgang anlegen
Sie wählen den Beruf und den Beginn der Ausbildung. Dann nehmen Sie die Auszubildenden in die Klasse auf. Die Klasse bekommt sofort alle 0 Kurse zu diesem Beruf.
Im richtigen Halbjahr
Jeder Kurs öffnet sich, sobald die Klasse sein Halbjahr erreicht. Deshalb sehen die Lernenden nur die Themen, die gerade dran sind. Sie müssen nicht lange suchen.
Lernstand für jede Position
Sie sehen für jede Position: Wer hat das Thema gelernt? Wer hat geübt? Wer hat die Lernkontrolle bestanden? So erkennen Sie auch, wer Hilfe braucht. Mehr dazu steht unter Auswertung.
Für alle, die mehr Hilfe brauchen
Manche Lernende brauchen mehr Unterstützung. Dafür gibt es:
- dieselben Aufgaben noch einmal in Einfacher Sprache,
- eine Funktion zum Vorlesen,
- einen kurzen Text vor jeder Aufgabe, der erklärt, worum es geht,
- eine Zahl zur Zeit: Manche Personen können den Stoff, schaffen aber die Zeit nicht. peritio zeigt das als Zahl. Mit dieser Zahl lässt sich ein Gespräch über einen Nachteilsausgleich begründen. Ein Nachteilsausgleich ist zum Beispiel mehr Zeit in der Prüfung. peritio stellt diese Zeit nicht von selbst ein.
Die Anforderungen bleiben für alle gleich. Nur der Weg dahin passt sich an. Mehr dazu steht unter Grundsätze.
Häufige Fragen zu diesem Beruf
Ersetzt peritio die Berufsschule?
Nein. Die Berufsschule hat einen eigenen Plan für den Unterricht. Die Kurse folgen einem anderen Plan: dem Ausbildungsrahmenplan für den Betrieb. Die Kurse ergänzen also den Unterricht. Sie zeigen, was die Lernenden schon sicher können.
Wann sind die fehlenden Kurse fertig?
Im Kursplan steht bei jeder Position, für welches Halbjahr sie geplant ist. Einen festen Termin nennen wir nicht. Braucht Ihr Jahrgang eine Position zu einem bestimmten Zeitpunkt? Dann sagen Sie es uns.
Können wir den Kursplan ändern?
Ja. Sie können für jede Klasse festlegen, welche Kurse sie bekommt. Sie legen auch fest, ab wann die Kurse offen sind. Sie möchten eigene Inhalte ergänzen? Dafür gibt es das Zusatzpaket „Eigene Kurse“. Ein Zusatzpaket können Sie zu peritio dazubuchen.
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